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 Auskunft über Psychotherapie von netze1972
Hallo zusammen,

nun bin ich seit nem guten jahr geschieden und meine ex geht mit unserem gemeinsamen sohn zur kinder-psychotherapie. welche möglichkeiten habe ich, informationen über den inhalt und den verlauf der therapie zu bekommen?

muss der therapeut mir auskunft geben? muss ich diese schriftlich einfordern?

sorgerecht geteilt, abr bei der mutter (leider)....

danke schon jetzt


 Auskunft über Psychotherapie von hörnchen
Hallo,

eine Psychotherapie bei einem 4 jährigen Kind? Mit welcher Begründung?

Hast du der "Therapie" zugestimmt und warst du mit bei einem Elterngespräch? Hast du schon mit deiner Exfrau darüber gesprochen? Ruf doch ggf. den Therapeuten an, bitte um einen Termin für ein Elterngespräch?

hörnchen


 Auskunft über Psychotherapie von Dirk
Hallo,

die Mutter ist nicht berechtigt, das Kind ohne Dein Einverständnis behandeln zu lassen - es sei denn, es liegt ein akuter Notfall vor.
Der Psychologe verstößt damit selbst gegen geltendes Recht.
Beim geteilten Sorgerecht können Entscheidungen zur Personensorge nur gemeinsam zwischen den Eltern getroffen werden - eigens dafür gibt es das geteilte Sorgerecht.

In erster Linie ist Dir gegenüber die Mutter auskunftspflichtig, ich würde allerdings den Psychologen auf das gemeinsame Sorgerecht hinweisen.
Ohne Einwilligung beider Eltern darf er keine Behandlung vornehmen.

_________________
Grüße

Dirk


 Auskunft über Psychotherapie von hörnchen
Hallo

Dirk hat geschrieben:
Ohne Einwilligung beider Eltern darf er keine Behandlung vornehmen.


Drum wundert mich die Psychotherapie auch, gerade bei einem so kleinen Kind kenne ich nur ganz andere Therapieformen.

hörnchen


 Auskunft über Psychotherapie von netze1972
hallo an alle,

die kindmutter hat mich zwar informiert, dass unser sohn zum gesprächstherapeuten geht, aber eine einwilligung habe ich nie gesehen. auch der therapeut hat sich bis heute nicht bei mir gemeldet!

meine ex hat angst, dass der kleinen einen "schaden" durch die trennung bekommt. sie selbst war schon häufiger aufgrund von psychosen und depressiven stimmungen (bis zu 3 monate) in psychiatrischen kliniken!

aktuell gilt sie als "geheilt und stabil". aus diesem grund hat mir mein anwalt auch keinerlei hoffnungen gemacht, dass der kleine zu mir kommt :-(

sie arbeitet, hat einen eigenen haushalt und die oma um die ecke, die regelmäßig den kleinen aus dem kindergarten holt, wenn sie mal arbeiten muss (als krankenschwester).

was aber auffällig ist, sind die verhaltensweisen, die unser kleiner je nach umgebung aufzeigt.
bei der mutter aggresiv und laut und (ebtschuldigt den ausdruck) zickig, bei mir und meiner lebensgefährtin ist er dagegen lebhaft aber ruhig, sehr verständnisvoll wenn man was erklärt und alles andere als aggresiv.

ich mache mir da schon sorgen, da meine ex schnell laut wird und schimpft. wir hingegen versuchen mit erklärungen und in ruhe zu erklären, warum er z.B. ins bett soll, warum er am tisch essen soll, ....

es sind so viele dinge, die leider nicht im einklang laufen :-(

aber was um alles in der welt kann ich tun? beantrage ich das sorgerecht, geht wieder ein "rosenkrieg" los und der kleine ist der leidtragende. ich habe schon einige male probiert mit meiner ex zu sprechen, dass es sinnvoll wäre, der kleine wär bei uns. es sind auch nur knapp 70 km entfernung, sie kann ihn dann sehen wann immer sie will.

fürs verständnis:

meine ex arbeitet als krankenschwester. der kleine hat keinen "geregelten" tagesablauf. er hat morgens keine ahnung, wer abends kommt um ihn zu holen. dann schläft er heut bei oma, morgen bei mama, übermorgen bringt ihn die oma bei der mama ins bett.... alles andere als geregelt.
neuerdings hat meine ex nen neuen lebensgefährten, nachdem der letzte 2 wochen weg war, kommt der nächste und beansprucht zeit für sich.... und wieder kommt der kleine zu kurz...

ihr seht, ich bin echt verzweifekt, aber bisher konnte mir noch keiner mut machen, wie sich das ändern soll.

bis heute wurde alles einvernehmlich geregelt, zum wohle des kindes (und zu meinen lasten).....

ich will doch nur, dass es dem kleinen gut geht!


 Auskunft über Psychotherapie von hörnchen
Hallo netze,

Zitat:
die kindmutter hat mich zwar informiert, dass unser sohn zum gesprächstherapeuten geht, aber eine einwilligung habe ich nie gesehen. auch der therapeut hat sich bis heute nicht bei mir gemeldet!


Hast du nicht gefragt zu welchem und mit welcher Diagnose? Kann es sein dass er z.B. in einer Beratungsstelle für Trennungskinder gecoacht wird?

Zitat:
meine ex hat angst, dass der kleinen einen "schaden" durch die trennung bekommt.


Das ist nicht unberechtigt udn es ist verantwortungsvoll dem Kind da Hilfe an die Seite zu stellen.

Zitat:
aktuell gilt sie als "geheilt und stabil". aus diesem grund hat mir mein anwalt auch keinerlei hoffnungen gemacht, dass der kleine zu mir kommt :-(


Mensch, sei doch froh dass euer gemeinsames Kind eine gesunde Mutter hat!

Zitat:
was aber auffällig ist, sind die verhaltensweisen, die unser kleiner je nach umgebung aufzeigt.


DAS ist völlig normal.

Zitat:
bei der mutter aggresiv und laut und (ebtschuldigt den ausdruck) zickig,


So auch die Tochter von Nachbarn, einem Ehepaar.

Zitat:
bei mir und meiner lebensgefährtin ist er dagegen lebhaft aber ruhig, sehr verständnisvoll wenn man was erklärt und alles andere als aggresiv.


Und das selbe Mädchen wie oben ist im Klassenverbund ruhig und verständig. Umgekehrt gibt es Kinder die daheim extrem ruhig sind und sich woanders aufführen.

Zitat:
ich mache mir da schon sorgen, da meine ex schnell laut wird und schimpft. wir hingegen versuchen mit erklärungen und in ruhe zu erklären, warum er z.B. ins bett soll, warum er am tisch essen soll, ....


Und so lernt das Kind dass es bei euch so läuft, bei der Mutter anders.....

Wie arbeitest du denn?

Zitat:
bis heute wurde alles einvernehmlich geregelt, zum wohle des kindes


So sollte es auch sein!

Zitat:
(und zu meinen lasten).....


Neneeeee, sicher nicht nur zu deinen Lasten. Wichtig ist dass es im Sinne des Kindes ist. Ehrlich gesagt sehe ich auch keinen Ansatz dass du Erfolg haben könntest wenn du einen weiteren Prozess anstrengen würdest, es würde eher allen Beteiligten schaden, finanziell und nervlich.

Wie sieht denn die derzeitige Umgangsregelung aus?

hörnchen


 Auskunft über Psychotherapie von netze1972
hallo hörnchen,

meine ex geht zum ´nem kinder- und jugendpsychologen. eine diagnose gab es nicht, lediglich der wunsch nach begleitung in dieser situation. ist ja auch alles schön und recht, doch ich würde gerne über inhalte und ergebnisse informiert werden.

grundsätzlich bin ich ja auch froh, dass es meiner ex gut geht (oder soll ich sagen gut ging?). wir hatten grad ein telefonat und bei ihr ist die gesundheitlöiche situation nicht gar so gut :-( sie übertreibt zwar oft, steigert sich dann in was rein und fällt unter umständen in ein depressives loch... war leider schon der fall und ich bin grad sehr besorgt um sie.

zu deiner frage, was ich arbeite - ich arbeite für ein wohnungsunternehmen als verwalter. mit ner 37-stunden-woche (ist das toll :-) ) freitags um 12 uhr feierabend!

den kleinen seh ich alle 2 wochen von freitag bis sonntag und zusätzlich darf ich in den wochen dazwischen sonntags und mittwochs mit ihm telefonieren. letzteres find ich zwar lächerlich, dass sie es so geregelt haben will, aber der kleine meldet sich schon, wenn er mich anrufen will... das darf er dann in der regel auch.

zu deinem letzten absatz, darf ich durchaus ein wenig auf die tränendrüse drücken ;-) meine ex kennt mich und weiß, dass ich alles für den kleinen tu! dementsprechend gestaltet sie den umgang wie es ihr passt und ich darf mich dann glücklich schätzen, wenn ich nen halben tag frei nehmen muss, um den kleinen montags in den kindergarten zu fahren, weil sie halt mal länger weg ist....

wie schon gesagt - jammern auf hohem niveau. wir befolgen den rat der richterin und orientieren uns am wohle des kindes.... aber ganz fair sind die regelungen auch nicht immer

bestes beispiel: im januar wechselt meine ex den job und verdient 100 euro netto weniger als zuvor. klar das geht ja, weil der ex kräftig zahlt. nun heute ganz neu - sie reduziert das arbeitspensum von 70 auf 50 % und verdient nochmals ca. 250 euro netto weniger.... auch das funktioniert nur, weil sie von mir unterhalt bekommt. das finde ich nicht wirkich gerecht. wenn ich heute weniger arbeiten will, weil ich sonst meinen haushalt nicht schaffe, reicht die kohle hinten und vorne nicht. sie kann es sich aber leisten....

aber auch hier - wenn ich probieren würde irgend etwas zu unternehmen, würde sie sofort den umgang einschränken und der zwerg leidet darunter... also zahlt papi halt weiter.... so ist das nunmal!

es gibt hier in diesem forum reichlich papis, die nur drauf aus sind unterhalt zu kürzen und zu streiten.... dazu zähle ich mich nicht, denn ich will, dass es dem kleinen gut geht. wenn ich das auch nur zu einem kleinen teil durch uneingeschränkte zahlungen an ex und kind erreiche bin ich schon zufrieden.

prozessieren werde ich sicher nicht. denn wie du richtig erkennst kostet es geld (das ich nicht habe) und nerven (und die sind mir zu schade) ;-)

einen schönen tag noch.


 Auskunft über Psychotherapie von hörnchen
Hallo netze,

ich muss gleich wieder los.. Aber, ich möchte dir noch was zum denken geben.

Zitat:
meine ex geht zum ´nem kinder- und jugendpsychologen. eine diagnose gab es nicht, lediglich der wunsch nach begleitung in dieser situation. ist ja auch alles schön und recht, doch ich würde gerne über inhalte und ergebnisse informiert werden.


Und, hast du schon mit deiner Exfrau darüber gesprochen?

Euere Umgangsregelung ist o.k. und klar. Und auch klasse dass der kleine sich bei Bedarf meldet und das unterstützt wird, findest nicht?

Zitat:
zu deinem letzten absatz, darf ich durchaus ein wenig auf die tränendrüse drücken ;-) meine ex kennt mich und weiß, dass ich alles für den kleinen tu! dementsprechend gestaltet sie den umgang wie es ihr passt und ich darf mich dann glücklich schätzen, wenn ich nen halben tag frei nehmen muss, um den kleinen montags in den kindergarten zu fahren, weil sie halt mal länger weg ist....


Auf die Tränendrüse drücken bringt dich nicht weiter, nicht nen Millimeter! Wenn es dir zu viel ist euer Kind am Montag in den KiGa zu bringen vereinbare eine Rückgabe am Sonntag. Andere wären froh sie dürften das.

Zitat:
bestes beispiel: im januar wechselt meine ex den job und verdient 100 euro netto weniger als zuvor. klar das geht ja, weil der ex kräftig zahlt. nun heute ganz neu - sie reduziert das arbeitspensum von 70 auf 50 % und verdient nochmals ca. 250 euro netto weniger.... auch das funktioniert nur, weil sie von mir unterhalt bekommt. das finde ich nicht wirkich gerecht. wenn ich heute weniger arbeiten will, weil ich sonst meinen haushalt nicht schaffe, reicht die kohle hinten und vorne nicht. sie kann es sich aber leisten....


Bei dem Alter des Kindes muss sie nicht mehr arbeiten und es ist durchaus so dass sie damit Nachteile in Kauf nimmt um mehr für euer Kind da zu sein. Versuchs mal so zu sehen?

Ich habe so das Gefühl du suchst nach allen Strohalmen die es dir erlauben die Ex anzuprangern, eine schlechte Basis. Weißt du, ich bekomme z.B. keinen Unterhalt und ja: Ich erlaube mir eine Teilzeittätigkeit und fördere mein Kind wos geht. Wenn jetzt irgendein **** ankäme und mir das vorwerfen würde, dem würde ich aber was husten. Wenn ich mir jetzt vorstellen würde ich bekäme meine "Arbeitszeit" Kind honoriert.... hossa das wäre teuer.

Du machst es euch allen unnötig schwehr.

hörnchen


 Auskunft über Psychotherapie von Martina
Hallo netze,

Zitat:
bestes beispiel: im januar wechselt meine ex den job und verdient 100 euro netto weniger als zuvor. klar das geht ja, weil der ex kräftig zahlt. nun heute ganz neu - sie reduziert das arbeitspensum von 70 auf 50 % und verdient nochmals ca. 250 euro netto weniger.... auch das funktioniert nur, weil sie von mir unterhalt bekommt. das finde ich nicht wirkich gerecht. wenn ich heute weniger arbeiten will, weil ich sonst meinen haushalt nicht schaffe, reicht die kohle hinten und vorne nicht. sie kann es sich aber leisten....


Was nun, kannst du dich bitte entscheiden, was dir wichtiger ist.
Zuerst beschwerst du dich darüber, dass der Kleine nicht weiß wo er schläft, von wem er wann abgeholt wird..............

und dann wirfst du der Mutter deines Kindes vor, dass sie ihre Arbeitszeit reduziert.
Ich nehme mal stark an, sie macht das um deinen ewigen Vorwürfen nach einem geregelten Leben für´s Kind zu entgehen.

Was mich ein wenig wütend macht, ist allerdings die Tatsache dass der Junge sich 2 Wochen nach der Trennung vom neuen Partner der Mutter schon wieder an einen anderen gewöhnen soll.
Zu deinen Gunsten, auch das entspricht nicht dem oft so gepriesenem Kindeswohl.
Aber ich denke es wäre an der Zeit, der Mutter mehr Unterstützung anzubieten und selbst mal in die Gänge zu kommen. Frag sie doch mal, ob du sie begleiten sollst zu diesem Kinderpsychologen.
Sie hat da evtl. ein wenig überreagiert. Eine Scheidungskindergruppe, in der Kinder die Trennung der Eltern besser verarbeiten können, hätte es wohl auch getan, als gleich zum Therapeuten zu laufen. Zugegeben.
Aber sie macht sich offensichtlich Gedanken darüber, ob der Kleine mit eurer Trennung zu Recht kommt.
Ein dementsprechender Vorschlag hätte ja wohl auch mal von dir kommen können.

Ich möchte dir damit nur sagen, dass jammern nicht viel hilft. Und Vorwürfe bringen gar nichts. Es ist immer leicht dem Haupterziehenden Elternteil vorzuwerfen, er würde das Kind nicht richtig erziehen, wenn man selbst nur die Rolle des WE Elternteils einnimmt.

Das das Kind im Alltag bei der Mutter auch mal schwierig ist und zickig, bei dir aber nicht, sondern sehr ruhig, zeigt mir ganz klar, dass das Kind sich bei der Mutter so sicher fühlt, dass es auch mal aus der Reihe tanzen darf.
Was glaubst du wohl, wie meine beiden rumzicken. Der Große steckt mitten in der Pubertät und die Kleine zeigt bereits erste Anzeichen.

Jeder Kinderpsychologe, Erzieher oder Pädagoge wird dir bestätigen, dass dies die glücklichsten Kinder sind, die sich zu Hause so sicher fühlen, dass sie eben auch mal ausrasten dürfen, ohne dass sie mit furchtbaren Strafen rechnen müssen.
Wenn ein Kind dann wo anders ist, verhält es sich ruhig und zurückhaltend.
Weil es sich außerhalb der häuslichen Umgebung eben nicht sicher sein kann, dass ihm nichts passiert.

Das sollte dir mal zu denken geben. Wieso verhält sich dein Sohn bei dir wohl so brav und zu Hause bei Muttern nicht ????????????

_________________
liebe Grüße

Martina



 Auskunft über Psychotherapie von netze1972
... offensichtlich ist es ex-männern hier nicht erlaubt, kritisch nud besorgt nachzufragen.

spätestens in der 3. antwort wird man(n) angegriffen, er soll sich doch mal in die lage der "armen" frau versetzen.....

ich hab genug von euch gehört (gelesen)! allein die tatsachen, dass ein glückliches kind (in diesem fall täglich) ausrasten darf verwundert mich.

und ob der haupterziehende elternteil derjenige ist, wo das kind sich überwiegend aufhält, möchte ich einfach mal so in frage stellen! nur die tatsache, dass das kind bei diesem elternteil lebt, bedeutet noch lange nicht, dass dieser auch seiner erziehungspflicht nachkommt...

denkt ihr allen ernstes alle männer seien so wie eure ex???? ich sorge mich um meine ex und ihren gesundheitszustand, weil ich sie gut kenne und ihre psyche ganz gut einschätzen kann (was die Depri-Phasen oder psychosen angeht)! das ist sicher unvorstellbar für euch. aus diesem grund verabschiede ich mich hier....

euch allen alles gute und sicher macht ihr alles besser als die "schlimmen" wochenendväter.....


 Auskunft über Psychotherapie von seeanemone
Hallo netze,

ich kann Dich beruhigen. So wie die ex-männer hier dargestellt werden, sind sie meistens nicht. Ich kann das aus eigener Erfahrung sagen. Ich wurde in diesem Forum diffarmiert, mir wurden sogar wirtschaftskriminelle Handlungen unterstellt. Das hat alles nur einen Hintergrund. Diese kranken Geschöpfe (Mütter kann man dies wirklich nicht nennen) brauchen eine Schutzbehauptung, warum sie den Vätern ihre Kinder entziehen. Ich habe meine Kinder seit drei Jahren nicht mehr gesehen und werde dies auch nicht mehr bis sie erwachsen genug sind um nach ihrem Vater zu fragen. Ich habe mich nach dem kaukasichen Kreidekreis verhalten. Wer seine Kunder liebt, der lässt los, auch wenn es noch so weh tut. Den Kindern tut das Gezerre und alles was damit zusammenhängt noch mehr weh.
LIebe Grüße
seeanemone


 Auskunft über Psychotherapie von Schiller
Hallo,ich würde sehr sehr gerne eine Lanze für die Väter brechen,ganz ehrlich,aber:1.) hat sich mein Vater nach der Scheidung nen Schei.. um uns gekümmert und 2.) tut das mein Ex,der vater unseres Sohnes auch nicht!

Tut mir ehrlich leid.
Wisst ihr,euer Leben geht nach einer Scheidung genau so gut oder meistens besser weiter,ihr könnt tun und lassen was und mit wem ihr wollt,arbeiten,wie es grad nötig ist,aber als mutter mit kleineren Kindern geht das NICHT!!!
Alleine die Jobsuche gestaltet sich sehr schwer!und dann wrd noch unterstellt,dass man keinen Bock auf Arbeit hat und sichlieber aushalten lässt :eek:

LG


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