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Was soll ich nur tun?

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sn_gothic: "Was soll ich nur tun?"
Hallo zusammen,

hoffe ich werde von euch nicht nur ausgenockt,
weil hier mal ein mnnliches geschöpf seinen Kummer ins Forum stellt, und mich dementsprechend mal uaf die (VERLIERER) seite stellt.

Meine Situation.

Wir sind seit 6 Jahren zusammen, aber wirklich zusammen ohen Pause oder Urlaub voneonander.
Ich habe studiert, und Sie hatte während der Zeit und immernoch die Kinderbetreuung und Pflege übernommen. Da wir das 1. Kind in der Studienzeit bekommen haben. (ist jetzt 4,5Jahre)
Das zweite Kind haben wir zum ende meines Studiums bekommen (jetzt 1,5Jahre).
Eigentlich hatte es zu diesem Zeitpunkt schon gekrieselt, weshalb ich mich zuerst gegen das zweite Kind ausgesprochen habe. ABer ich finde die letzte Entscheidung trift die Frau, da das Kind Ihrem Leibe entspringt.
Kurz vor der Geburt (4Monate) hatten wir einen Versuch unternommen nach Bayern zu ziehen. Meinerseits hatte alles gut geklappt, Job, neue Wohnung in aussicht. ABer meine Frau hatte keine Lust mehr.
Nach langer überlegung von mir (2Tage) -hatte mir selber die Frage gestellt was mir wichtiger ist, Familie oder Beruf- habe ich gekündigt und bin wieder zur Familie zurückgezogen. Unser verhältnis hatte sich auch wieder verbässert.
Neuen Job hatte ich auch gefunden, zwar 100kmm von Wohnort entfernt, aber was tut man nicht alles für die Familie.
Zum Anfang hieß es dann auch das wir zur Arbeit hinziehen. Nun soweit so gut.Wir hatten uns wieder lieben gelernt, so das ich mein damaliges Versprechen (von 2005) wahr gemacht habe, und wir geheiratet haben. (19.09.2008)
Nun hatte sich im privaten Umfeld einiges getan, nähmlich meine Frau hatte Ihre leibliche Mutter kennengelernt. (Dazu zu sagen Sie wurde Adoptiert)
Nach etwaigen diskusionen haben wir uns entschlossen, in selben aufgang wie die Mutter zu ziehen. (willen meiner Frau) (Umzug 02.2009)
Meine FAhrtstrecke zur arbeit beträgt jetzt 105km. "Also nicht wesentlich dichter".
Seit dem ist bei uns Scheidung in der Luft. (SIE will die)
Ich kümmere mich zu wenig um die Kinder, ich unterstütze Sie nicht genug, Sie kann für mich nichts mehr empfinden, ichrede nur über das Thema Geld, ich lasse alles liegen, usw.

Hallo, was soll ich denn noch machen. Ich fahre morgens 5.00 zur Arbeit, komme 18.30 nch hause. Essen dann Abendbrot, bringe als 5. Rad am Wagen die Kinder ins Bett, hauptperson ist verständlicher weise meine Frau.
Und bringe dann den Müll weg.
Arbeiten gehen, tut Sie nicht, owohl wir für sie eine befristete Anstellung bis ende August hat. (DAmals mit Wink auf weiterbeschäftigung)
GRünde, krankheit der Kinder, (ich war auch wenn nötig zuhause geblieben) und jtzt durch Ihre Schmerzen (Tennisarm)
Das durch die Fiananzielen ausgaben Umzug, neuer Herd, neuer Kühlschran Krankheitsausfall, das Geld ein wichtiges Thema ist interressiert Sie nicht.

Warum VERLIERERSEITE

Wie siehts denn, aus
Scheidung-> Sie hat neue Wohnung, alles fein gemacht, ich Zahle noch Inventar ab, (kann ja wohl schlecht den Herd und Kühlschrank mitnehmen)
darf nebenbei noch Unterhald bezahlen (für Sie und beiden Kindern) Alle Schulden und zuviel gezahltes Arbeitslosengelt darf ich ja wohl auch noch tragen.
Ach so. Auto will Sie auch behalten, brauch Sie ja auch zum einkaufen, kann ja nach HH ziehen.

meine VErsuche zur gegensteuerung.
An Ihre Vernunft appelieren-> Resultat, ich habe gegen Ihre Glückliche Situation mit Ihrer Mutter
Versuch mich zu ändern-> Sie sagt habe es nur 2Wochen durchgehalten, Sorry brauch auch schlaf.
Eheberatung, Einmal da gewesen, Sie findet das Quatsch

Mein größtes Problem, Scheiße ich liebe Sie noch.

Meine Persöhliche Lösung
auf der A24 auf der linken AUtobahn hälfte Fahren, interresiert eh keinen. (Spaß, weis ich selber noch nicht)
sn_gothic: "Was soll ich nur tun?"
WAs soll ich nur tun trift eigentlich schon.

Weiß langsam keine rat mit mir.
Jetzt ist der Anfang vom Ende eingeläutet.
Bin heute aus der Wohnung raus, wohne ab jetzt im Büro. Und gehe auf Wohnungssuche.
Auf der FAhr von Zuhause zum Büro lirfrn rminr Grfühlr schon auf und ab.
Manchmal freu ich mich, und sage mir selbst jetzt ist ein neuanfang, ads leben geht weiter, jetzt kann ich machen, was ich bisjetzt nicht gemacht habe. (Aus rücksichtnahme, GEldüberlegungen, lieber für was anderes ausgeben, usw.)
in nächsten augenblick überlege ich, wie ich meine Faru doch vielleicht umstimmen kann, und frage mich, wie ich um SIe kämpfen kann, ob ich nicht zu schnell ausgezogen bin, aufgegeben habe, oder ob ich vielleicht weglaufe.
DAnn zerfleiße ich in selbstmitleid, war auch auf rastplatz gefahre und überlegt ob ich ein auf Geisterfahrer mache.
Dann gings doch wieder. Fange manchmal aufeinaml an zu heulen, ohne Grund. Gestern abend wo ich Sie ansah, ich habe Sie gehaßt, hät sie würgen können, aber in nächsten Augenblick vor Ihre Füße fallen und Sie anflehen mich wohne zu lassen.
Habe mir heute Vorgenommen mich mit Arbeit vollzupacken, aber finde keine Gedanken für die Konstruktion.

Was soll ich nur machen.
hörnchen: "Was soll ich nur tun?"
Hallo,

ich denke du solltest dir einen Therapeuten suchen der dich durch den Prozess der Trennung begleitet.

Es ist wichtig real jemanden zum reden zu haben um das ganze Chaos zu sortieren. Wenn du dich scheust den Hausarzt nach einem Therapeuten zu fragen erkundige dich mal bei Familienberatungsstellen nach Coaching und Begleitung.

hörnchen
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