Hallöchen
nachdem ich vergangene Tage schon mehrmals zwecks Ehevertrag geschrieben habe in einem anderen thread und endlich mit m.Partner eine Einigung gefunden habe, habe ich nun eine andere frage.
sagt mal, wie ist das eigentlich üblich.
mein partner möchte auf jeden fall in den nächsten 8-10 jahren eine neue eigentumswohnung kaufen, inder wir dann leben.diese wohnung wird er vom geschenkten/also geerbten geld kaufen.geerbtes/geschenktes bleibt ja laut gesetzt sowiso bei dem, der es geschenkt bekommen hat.
nun würde er mich zwar mit ins grundbuch schreiben und kaufvertrag, aber mir soll dann laut ehevertrag nichts von der wohnung gehören bei scheidung, weil diese ja durch rein seinem geschenkten geld der eltern bezahlt wird.(ich brauche auch bei scheidung nix abbezahlen oder so, falls noch was offen ist)
so, einerseits versteh ich das, klar sein geld, seine wohnung, andererseits nach 10 jahren, dann sind wir 13 jahre zusammen, er kauft eine wohnung, besteht aber jetzt schon im ehevetrag, das mir diese zu keinen teilen gehört, trotz meines eintrages mit in grundbuch, wegen ebend seines geschenkten geldes wovon er das alleine bezahlt.da würde ich mich moralich fragen, wenn er in 10, also nach 10 ehgejahren immernoch so strickt daran hält, ob er dann immernoch so die scheidung im auge behält....
sehe ich das übetrieben oder was meint ihr?
klar will ich auf garkein fall an sein geerbtes ran, ich red jetzt nur aus rein menschlicher sicht, das man sich da irgendwie doof vorkommt, wenn der mann nach 10 ehejahren immernoch solch eine strickte lienie fährt: ins grundbuch mit drin stehen ja, aber kein besitzteilsanspruch.
wir leben doch dann in dieser ehelichen wohnung.
wie seht ihr das?
von mir menshclich übetrieben oder von ihm übetrieben....?
denn einmal unterschrieben, ist für immer unterschrieben.
Weil, was hab ich denn dann für rechte? wenn kein besitzanspruch meinerseits obliegt, dann könnte er mich ja auch jederzeit rausschmeissen oder?
ich frag mich, warum ich dann überhaupt mit im grundbuch stehe?