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Hallo
brauche dringend Hilfe - Unterhalt
wir sind 27 Jahre verheiratet - wobei wir nie hätten heiraten dürfen !
Seit 2009 habe ich ihr gesagt ich möchte mich trennen und habe eine Rechtsberatung genommen.
Sie sagte mir sie möchte ebenso eine "Beratung" nehmen wozu ich ihr auch ehrlich
geraten habe.
Aber aus ihrer Beratung kam dann gleich ein Hammer vom Anwalt über Trennungsunterhalt etc.
Sie hat bis dahin als OP-Schwester in Krankenhaus gearbeitet ( ca. 2000,-Eur netto) und durch einen Besitzerwechsel der Klinik keine Lust oder Kraft gehabt dort weiter zu arbeiten.
Sie hat sich mit gelben Scheinen ( von ihrer befreundeten Ärztin)zunächst krankschreiben lassen und paralell von Rentenhilfe Vereinen Richtung Frührente helfen lassen.
So - nun hat sie über ihren Anwalt und der bekannten Ärztin ein psychologisches Gutachten erwirkt - welches sie arbeitsunfägig geschrieben hat !
Mit dem groben Inhalt - die Scheidungsabsicht von mir habe bei ihr zu einen Schock mit allen Begleitstorrys geführt - obschon die vorhergehende Strategie
sich in Frührente zu bemühen aufeinmal so dargestellt wurde, dass ich mit der Scheidung der verursacher bin.
Auch wenn der Richter sich dieser Aspekte nichts annehmen sollte, so ist er aber zunächst schriftlich in ihren Unterhaltsforderungen enthalten und in irgendeiner Weise auch im Kopf.
Also ab jetzt nur noch Kankengeld 750,-EUR - obschon dieses Szenario ja fingiert ist !?
Wir haben ein gemeinsames Haus -durch mich komplett bezaht - bezahlt auch die 27 Jahre den gesamten Lebensunterhalt vom Haus - Hypothek - Strom - Wasser - Heizung - Versicherungen - Tel. - Nahrung etc. schlichtweg alles.
Sie hat noch ein zusätzliches Einkommem ( Praxis für Kosmetik im gemeisamen Haus)
Zusammen hatte sie ca. 4.500 EUR netto - jetzt durch das super Szenario 750,-EUR.
Sie wohnt noch in unserem Haus ca. 300 qm - ich bin 1/09 ausgezogen und wohne zur Miete 600 EUR monatl.zuzgl. aller Kosten
Ich muss einen Dienstwagen fahren 1% Regelung - weil der Arbeitgeber das so verlangt.
So - nun sind die Anwälte erstmal richtig ins Detail gegangen, wobei ich ziemlich
deutlich sehe ihr Anwalt ist - entschuldigung - ein richtiges Schwein !
Neben schmutziger Wäsche alles widerliche was man sich nur vorstellen kann vorgetragen.
Meine Anwältin sagte mir - das kommt beim Richter sicher nicht gut und wir sollten doch so "fair" weitermachen. - Fair kommt aber auch nicht gut wie ich jetzt sehe, denn jetzt hat er gegen mich einen Titel für Trennungsunterhalt verwirkt der mich ohne auf die Tränendrüse zu drücken in die Isolvenz treiben wird.
1.450 Eur montl. ab sofort tgl. verzinnst - von 1/09 bis Aug.10 eine Nachzahlung von 11.000 Eur
wovon 400 Eur netto vom Dienstwagen sind und 200 Eur Wohnvorteil für sie
für ca.30 qm vom 300 qm wo ich noch Bücher und Aussendientutensilien stehen habe.
Mir wurden nur im Trennungsunterhalt 300 Eur pauschal von meiner zu zahlenden Miete gegen gerechnet.
Ich habe noch ein Dahrlehen aus einem in der Ehe entstanden Geschäft abzuzahlen ca. 1000 Eur monatl. Mein Einkommen von 4500 netto und unser Leben war bis zu diesem Zeitpunkt der Trennung sehr gut.
Jetzt habe ich ab sofort durch den Titel zu zahlen:
Meine Awaltskosten einmal 3000 Eur einmalig
Gerichtskosten ca. 1000 Eur einmalig
Gerichtsbeschwerde beim OLG 10.000 Eur einmalig
Unterhalt absofort 1450 Eur monatl.
Nachzahlung von 1/09 11.000 Eur einmalig
Meine Kosten:
Dahrlehen Geschäft 1000 Eur monatlich 5 Jahre
Miete 600 Eur monatl. /nicht vom Gericht akzeptiert
Elt.-Wasser-Heiz. 400 Eur monatl. /nicht vom Gericht akzeptiert Auto Kosten priv 600 Eur montl. /nicht vom Gericht akzeptiert Leben für mich ca. 400 Eur monatl./nicht vom Gericht akzeptiert
Unterhalt ab sofort 1450 Eur monat.
Kredit für Anwalt u.Nachz 300 Eur montl
Kredit für OLG 400 Eur monatl. weiss aber nocht nicht ob Bank - ja sagt
zu zahlen monatl. 4550 Eur Gehalt 4500 Netto + 630 Eur Unfallrente
Die Unfallrente wil sie Anteilig obwohl ich das Geld für Behandlung verbrauche
Ans Haus komme ich nicht ! Sie lebt dort wie die Made im Speck
Sie verdient noch schwarz Geld durch ihre Praxis - hat aber für den Trennungs unterhalt natürlich vermeintlich keine Einnahmen.
Darüberhinaus muss ich zu meiner Schande sagen, habe ich ihr vertrauensvoll in unserer Ehe die Buchhaltung meiner priv.Krankenversicherung überlassen mit dem Ergebnis:
Die Rechnungen die ich von meinem Konto(meinem Gehalt bezahlt habe) hat sie
zu 90 % umgeleitet auf ihre Konten das ca. über 15 Jahre.
Damit das nicht so auffällt hat sie mir einige der Krankenkasse auf mein Konto
veranlasst.
Ich habe dann mit der Krankenkasse gesprochen und einen Kontoauszug verlangt - sie hat nachweislich meine mir zustehenden Gelder von 1998 bis 2009
16.000 Eur auf ihr Konto geleitet.
Also hochgradig kriminell - die Anwältin sagt mir das würde keinen Scheidungsrichter interessieren - eher würde der Richter missgestimmt werden.
Sorry diese Geschichte ist wirklich war und nicht beschönigt - aber ich weiss nicht mehr was ich machen soll.
Zumal die Beschwerde beim OLG jetzt in 3 Wochen erhoben werden muss.
Wenn mir jemand hilfreiche Worte bzw. Möglichkeiten aufzeigen kann
wäre ich sehr dankbar
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