Hallo zusammen,
Ist euch bei der ganzen Thematik schon mal was aufgefallen?
Es heißt und hieß auch bei mir, das meine Tochter mit 5 Jahren,
mit der Entscheidung nicht mehr zum Vater zu wollen, weil sie wie meine Tochter selbst zum Richter sagte, Angst hat, das der Papa sie nicht mehr nach Hause lässt, wenn sie ihm nicht folgt,
absolut überfordert sei.
So heißt es bei einem 5 Jährigen Kind.
Einem 2 Jährigen Kind traut man aber, lt diesem Herrn Kruse selbstverständlich die Entscheidung zu, sich selbst zuerst mal mit einen Holzbaustein zu identifizieren und dann auch noch diesen Holzbaustein an andere Mama oder Papa oder Oma/Opaholzbausteine zu stellen.
Einem 2 Jährigen Kind mutet man die Entscheidung schon zu, zu entscheiden
wo es hingehört
Ist das nicht vollkommen unrealistisch
Berechtigt ist die Frage von Ulli allemal, was passiert, wenn das Kind die Bausteine einfach umwirft, anstatt sie irgendwo hin zu setzen.
Denn lt. Herrn Kruse, wenn man es genau nimmt, entscheidet sich das Kind dann ja mit seinen 2 Jahren anscheinend lieber für eine Pflegefamilie, als für Mama oder Papa, sonst würde sie die Mama oder Papasteine ja nicht umwerfen.
Entschuldigt bitte, aber das geht über meinen Horizont.
Kann man einen solchen sogenannten Diplom-Psychologen denn nicht für unfähig beim Gericht darstellen ?
Ich würde es versuchen, oder wie Fred schon sagte, ihn zumindest beim Gericht so lächerlich wirken lassen, das es der Richter einfach merken muss.