Hallo,
gestern war endlich der Scheidungstermin, soweit, sogut. Mein nunmehr Ex-Mann, bzw. seine Anwältin hat der sofortigen Rechtskraft NICHT zugestimmt, weil ich - O-Ton: noch weiter bis zur Rechtskraft den Unterhalt für ihn zahlen solle. Fühle mich in diesem Punkt langsam über den Tisch gezogen, da seinerseits verschwiegen wurde, daß er seit vielen Monaten einen Firmen-Pkw (geldwerter Vorteil) hat und die Suche nach einem adäquat bezahlten Job seit Jahren definitiv nicht voran getrieben wird. Da ist bei mir jetzt eine Grenze des Tolerablen erreicht
Frage: womit muss ich rechnen, wenn jetzt doch noch Rechtsmittel eingelegt werden, kann das Scheidungsurteil revidiert werden???? Oder ist der klügere Weg einen erneuten Einkommensnachweis zu fordern und gegebenenfalls im nachhinein den Unterhaltsbetrag zurück zu fordern? Vielen Dank schon Mal.
Halberleichtert, Sunny