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Vor ca. 1,5 Jahren ist meine Frau in ner "Nacht und Nebel"-Aktion ausgezogen.
Direkt wollte sie das Aufenthaltsbestimmungsrecht.
Das wurde aber vom Gericht nicht auf sie übertragen.
Der heimliche Auszug wurde vom Gericht kommentarlos trotz meiner Anmerkungen dazu hingenommen.
In dem nunmehr laufenden Scheidungsverfahren kommen
immer mehr und immer wieder neue Vorwürfe meiner Frau die nur den einen Zweck haben mich vor dem Gericht zu diskreditieren.
Der älteste Sohn wohnt mittlerweile wieder bei mir.
Die Verleumdungen fingen an mit:
Ich würde mich nicht um meinen Sohn kümmern und er würde bei mir verwahrlosen.
Der Gipfel der Verleumdungen war im letzten Schreiben ihrer Anwältin. Sie behauptete ich hätte meine Frau innerhalb der Ehe vergewaltigt.
Muss ich das einfach so hinnehmen?
Bisher ist das Gericht nie konkret auf die Verleumdungen meiner Frau eingegangen.
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