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Also, meine Frau hat sich vor 14 Monaten von mir getrennt.
Sie sagte, sie will nichts von mir haben und so gehen wie sie gekommen ist.
Mit nichts.
Das hat sie mir auch in einer Verzichtserklärung unterschrieben. ( Ist so etwas Rechtskräftig )
Sie hat auch keinen Drang sich Scheiden zu lassen sagt sie.
Sie hätte kein Geld.
Wir waren (sind) 9 Jahre verheiratet.
Wir haben noch einen Kredit aufgenommen bevor sie gegangen ist, den sie auch mit unterschrieben hat.
Den Rückzahlungsanteil den sie von dem Kredit in Anspruch genommen hat, hat sie mir bisher jeden Monat von ihrer Bank auf mein Konto überwiesen.
Nun möchte sie nicht mehr oder nur wie sie kann zahlen, wobei ich dann die Rückzahlung nicht mehr im vollen Umfang leisten kann.
Bevor jemand mit einem Gerichtsbeschluß bzw. Pfändung vor der Tür steht bitte ich um Rat.
Die Kasse meint, das müssen sie mit Ihrer Frau klären.
Warum hat sie denn dann Unterschreiben müssen.
Auch da muss es doch eine Gesetzliche Regelung geben.
Dann noch eine Frage:
Gilt der Versorgungsausgleich von dem Tag der Trennung oder vom Scheidungsantrag?
Diese Einstellung meiner Frau macht mich fertig.
Gruß Sting
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