Hallo Emm,
aber denken denn Väter auch mal an die Mütter, wenn sie sich weigern Unterhalt zu zahlen, weil die Kinder nicht mehr zu ihnen wollen. Und die Mütter mit ihren Kindern zusammen an der Tischkante lutschen dürfen.
Selbstverständlich ist das alles ungerecht, aber wer hat denn behauptet, das eine Trennung gerecht von statten geht.
Jeder denkt doch als erstes an seinen Geldbeutel und nicht an den des anderen. Das ist ein natürlicher Selbterhaltungstrieb, den der Mensch da hat. Auch Tiere haben diesen Trieb, da gilt es fressen und gefressen werden.
Der Homo sapiens hat da schon andere Möglichkeiten. In der Steinzeit hätten sie sich wahrscheinlich gegenseitig erschlagen, heute sind die Anwälte die Steinwerkzeuge, mit denen man sich verteidigt.
Wobei ich nicht sagen will, welche der beiden Methoden die bessere ist, aber es gehören immer 2 dazu, einer alleine ist nie schuld.
Wahrscheinlich ist dies auch der Grund, warum jeder so sehr gegen die Schuldfrage bei der Scheidung war. Und natürlich die Tatsache, das eine Frau, die noch nicht selbst wieder für ihren LU sorgen kann, weil die Kinder noch zu klein sind, irgendwie versorgt werden muss.
Es gibt Exemplare unter uns Weibchen, die sich dann versuchen ein so weit wie möglich angenehmes Leben zu machen, aber so sind sie eben nicht alle.
Es gibt aber auch Exemplare unter den Männchen, die lieber ihren Job hinschmeissen und künftig lieber unter der Brücke schlafen, ehe sie die Existenz ihrer Kinder sichern, nur weil sie auf o.g. Weibchen einen gewaltigen Hass schieben.
So und nur so, kommen solchen Aussagen zustande.
Zitat:
Alles redet nur über Kinder u. Mütter.Keine denkt an die Väter,dem seine Kinder weg genommen werden. Der in einem finanzielen chaos gelandet ist.Väter die nur ein Limitgehalt haben.Irgendwann reicht es den Kindern nicht mehr nur spazieren gehen usw. . Man kann sich kein Auto mehr leisten um mit den Kindern was schöneres zu machen.Keiner denkt nach, daß auch der Vater die Kinder vermissen tut. Ich könnte ein Lied von dem Leid singen.
Jeder ist sich eben selbst der Nächste.