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Für mein 7-jähriges Kind hatte ich alleiniges Sorgerecht bis 16.11 gehabt. Sein Vater hat einen Antrag am 14.11 auf Übertragung des Aufenthaltsbestimmungrechtes auf ihn gestellt. In seinem Antrag wurde alle Daten falsch geschrieben und außerdem hat er viel mir gegenüber gelogen. Es konnte daran liegen, dass er 100 % behindert ist. Ich wußtu nicht , dass er mich so hassen konnte. Ich habe ihn im März 2004 verlassen. Nachher bin ich zum Frauenhaus gezogen. Kurz danach war ich mit meine Schwester einig, dass mein Kind vorübergehen in ihrer Familie leben konnte, solange ich eine passende Wohnung für uns beide nicht gefunden habe. Meine ältere Schwestre mit ihrem Mann leben in Russland. Da ich nachher 3 Wochen in der Klinik mit Depressionen war, überredete mich meine Schwester meinen Sohn weiter bei ihr zu lassen. Inzwischen habe ich gearbeitet und das Geld für meine Schwester geschickt, so dass sie insgesamt für das Kind mehr Geld hatte, als sie mit ihrem Mann zusammen monatlich verdienen haben. Es war mein Fehler gewesen, da meine Schwester sich an das Geld gewöhnt hat. Als ich in September voriges Jahres mein Kind zu mir holen wollte, war sie definitiv dagegen. Ich hatte Zeit gebraucht, um mein Kind wieder nach Deutschland zu mir zu holen. Inzwischen haben sich meine Schwester und mein Ex sich gefungden und waren einig, dass mein Kind von mir nach Russland wegzunehmen. Beide hatten ihre Ziele verfolgt: meine Schwester hoffte weiter das monatliche Zuverdientst haben und mein Ex wollte minimalles Unterhaltsgeld weiterhin an sein kleines Kind zu schicken. Wäre mein Sohn nach Deutschland gekommen, sollte er vielmehr monatlich zu zahlen. Ich konnte aber im Alptraum mir nicht vorstellen, dass das Jugendamt seinen Antrag als glaubhaft bezeichnen wird und sofort vom Familiengericht am 16.11 einen Gerichtsurteil getroffen wird, dass mein Kind von mir sofort weggenommen wird. So wurde mein Kind in eine anonyme Kinderkriseneinrichtung von mir gleich am Bahnhof an weggenommen. Dort ist er 3 Monate geblieben und hat inzwischen keine Schule besucht. Das Jugendamt hat anschließend bestimmt, dass meinem deutschen Kind in Russland besser gehen würde und er wurde nach Russland weggeschickt. Jetzt ist meine Schwester enttäuscht, dass sie das erhoffte Geld nicht meher bekommen kann. Dem Kind wird das von mir geschenktes Spielzeug entzogen, er sollte nur Schulunterricht auch am Wochenende machen. Und keiner kann die Familie meiner Schwester kontrollieren, wie es dem Kind dort gehe. Die hat mit ihrem Mann Schichtdienst und kleines Kind sitzt stundenlang alleine in der Wohnug, die Schlosser deren auch ein Erwachsene nicht öffnen könne. Ich warte auf Erziehungsgutachten hier in Berlin und bis dahin kann noch Monate vergehen. Was soll ich tun, um schneller mein Kind zu mir zu holen? Warum hat das JA durch und durch gelogenen Antrag von meinem Ex als glaubhaft bezeichnet und mein Kind aus diesen Gründen erst von mir weggezogen? Kann ich was dagegen machen?
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