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 Sorge um die Tochter von dianajbln
hier kurz meine Geschichte, ich lebe seit 14 Jahre mit einem Mann zusammen und habe eine 13jährige Tochter. Bei mir ist es endgültig aus mit der Liebe. (Es hat sich über viele Jahre hingezogen) Ich will mich trennen. Ich hätte diesen Schritt auch schon längst getan, wäre da nicht mein Kind. Sie liebt ihren Vater über alles und will im Falle einer Trennung bei ihm bleiben. Ich dagegen bin seit ich das Thema Trennung ausgesprochen habe bei ihr unten durch. Sie lässt mich nicht mehr an sich heran. Früher hatten wir ein ausgesprochenes inniges Verhältnis und ich war immer für sie da. Papa war viel unterwegs. Ich glaube sie versteht mich kein bisschen und hasst mich. Ich leide furchtbar. Natürlich könnte ich sie jetzt nehmen und wegziehen. Ich habe das alleinige Sorgerecht, wir sind nicht verheiratet. Nur denke ich, dass die Gefahr groß ist, dass sie mir abhaut. Sie ist ein Teanager und hat die fürchterlichsten Sachen im Kopf. Was kann ich tun? Weiterhin gute Mine zum bösen Spiel machen und für mein Kind weiter mit dem Mann unter einem Dach leben? Oder ausziehen und hoffen, dass mein Kind mich irgendwann versteht und wieder zu mir kommt? Ich bin furchtbar Verzweifelt voller Schuldgefühle aber ich kann nicht aus meiner Haut. Vorbei ist vorbei...

_________________
Gruß

DJ


 Sorge um die Tochter von Moehrenmolch
Hallo Diana,



das ist eine wirklich schwierige Situation. Da kann man auch schlecht etwas "empfehlen".



Mal rein theoretisch:

wär es für Dich denkbar, noch die vier Jahre gemeinsam ein Kind großzuziehen

und trotzdem die Beziehung zum Partner beendet zu haben?



Ginge das?



Gruß von Fred :)

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"Juristen sind Leute, die die Gerechtigkeit mit dem Recht betrügen." (Harold Pinter)


 Sorge um die Tochter von Moehrenmolch
dianajbln hat geschrieben:
Ich bin furchtbar Verzweifelt voller Schuldgefühle aber ich kann nicht aus meiner Haut.

Vorbei ist vorbei...


Natürlich. Deine Gefühle sind so, wie sie sind.



Aber dennoch wäre hier eine Beratung nicht schlecht, oder?

Deine Tochter braucht - gerade in der Pubertät - Euch beide.



Daher fragte ich nach Trennung der Beziehung, aber gemeinsamer Elternrolle.

Geht halt nicht immer, ich weiß.



:/ Fred

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"Juristen sind Leute, die die Gerechtigkeit mit dem Recht betrügen." (Harold Pinter)


 Sorge um die Tochter von Martina
Hallo Diana,



wahrscheinlich ist es für deine Tochter im Moment das wichtigste, das sie euch beide hat.

Sie hat einfach Angst einen von euch zu verlieren, wenn ihr euch trennt.



Versuche ich doch mal Klar zu machen, das ihr beide trotzdem immer noch Mama und Papa sein werdet. Das sie jederzeit zu ihrem Papa kann, wenn sie möchte.

Aber vor allem ist es wichtig ihr begreiflich zu machen, das eine Trennung nicht bedeutet, das sie auf einen von euch verzichten muss.



Es gibt bei caritativen Institutionen, wie z.B. Erziehungsberatungsstellen oder dem Kinderschutzbund die Möglichkeit für Kinder bei einer Scheidungskindergruppe mit zu machen. Allerdings sind die sehr überlaufen und es kann eine Zeit dauern, bis sie da einen Platz bekommt.



Mein Sohn war auch in einer solchen Gruppe. Es hat ihm sehr geholfen mit seinen Problemen fertig zu werden.

Dort werden die Kids je nach Alter und Problematik zusammengestellt.

Es werden 1 mal pro Woche Gruppenstunden abgehalten, in denen die Kids lernen mit ihrem Problem umzugehen uns sich untereinander auszutauschen.

Manche Kinder haben Angst über ihre Probleme zu reden und blocken so wie deine Tochter einfach ab. In der Gruppe lernen sie über ihre Gefühle zu reden und auch zu Hause zu sagen, was ihnen nicht passt und was sie bedrückt.

Sie kommen mit Gleichgesinnten zusammen, die ebenfalls unglücklich über die Trennung der Eltern sind. Oder wie im Fall meines Sohnes, zu lernen sich gegen den dominanten Vater oder die Mutter durchzusetzen.



Bis du so einen Gruppenplatz für deine Tochter bekommst, bieten diese Institutionen auch Familienberatungen an, bei denen Vater, Mutter und Kind mit einem Berater gemeinsam erörtern, wie es nach der Trennung der Eltern weitergeht.



Nutze diese Gelegenheit, denn ich denke, du und dein Mann seid in der Lage trotz Trennung aus Liebe zum Kind vernüftig miteinander umzugehen. Wie du wahrscheinlich schon gemerkt hast, gibt es davon bei uns im Forum nicht viele. Aber wenn die Situation noch so gut ist, sollte man diesen Vorteil zum Wohle des Kindes nutzen.

_________________
liebe Grüße

Martina



 Sorge um die Tochter von dianajbln
Hallo Fred und Martina,

vielen Dank für die netten ehrlichen Worte. :sport: Ich bin gerne bereit die Erziehung unserer Tochter weiterhin zu teilen. So würde ich es mir auch wünschen. Wir haben es ihr auch schon gesagt, dass immer beide für sie da sein werden. Nur glaube ich, dass durch ihren Frust auf mich, sie das nicht glaubt.

Die Idee mit der Beratungsstelle finde ich gut. Ich werde mich mal schlau machen, wo so etwas bei uns in der Nähe ist. Vielleicht öffnet sich mein Kind dadurch mehr und versteht mich auch ein bisschen. Vielleicht sollte ich da erstmal auch alleine hingehen. Vielleicht mache ich etwas grundsätzlich falsch. Na mal sehen... Heute hatte ich mit meinem "Mann" mal wieder eine längere Disskusion. Er versteht es einfach nicht, dass ich nichts mehr für ihn empfinde. Er vermutet jemand anderen. Aber eigentlich stehe ich ziemlich alleine da. Auch Eltern und Freunde verstehen nicht, dass es bei dem "perfekten Paar" vorbei sein soll. Ich aber weiß von Tag zu Tag mehr, dass es für mich der richtige Weg ist. Nur lass ich mein Kind dabei nicht auf der Strecke. Wenn es wirklich sein muss, Spiele ich das Spiel noch ein paar Jahre um dann endlich glücklich sein zu können. Bin ich zu egoistisch? Darf man als Mutter auch an sich selber denken? Geht es dem Kind nach der vollzogenen Trennung nicht besser, weil es dann auch weiß woran es ist? Fragen über Fragen.... :tear: Ich könnte noch ewig so weiter grübeln...

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Gruß

DJ


 Sorge um die Tochter von Martina
Hallo Diana,



Bin ich zu egoistisch?



Nein



Es ist meiner Ansicht nach für ein Kind immer besser, klare Fronten zu schaffen.

Was bringt es deiner Tochter schließlich, wenn sie die ewigen Streitereien und langwierigen Diskussionen zwischen Mama und Papa mitbekommt.

Gar nichts

Es ist sicher besser, wenn sie durch eine Trennung wieder eine glückliche Mutter bekommt.

Ich habe so ein Spiel fast 5 Jahre gespielt, weil ich meine Kinder nicht aus ihrer gewohnten Umgebung reißen wollte, mit dem Ergebnis, das es irgendwann eben einen Urknall gab.



Deine Tochter wird dich schon verstehen, sie braucht eben nur etwas Zeit um in ihrem Kopf alles zu sortieren.

;)

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liebe Grüße

Martina



 Sorge um die Tochter von Moehrenmolch
dianajbln hat geschrieben:
Heute hatte ich mit meinem "Mann" mal wieder eine längere Disskusion.

Er versteht es einfach nicht, dass ich nichts mehr für ihn empfinde.

Er vermutet jemand anderen.


Liebe Diana,



Beziehungen verändern sich.

Durch Schwangerschaft, durch ein Kind, durch die Pubertät dieses Kindes, durch das Weggehen dieses Kindes...



Vielleicht habt Ihr beide einfach ein paar Sachen übersehen.

Aber das ist egal. Das könnt Ihr anderswo bearbeiten, wenn Ihr das wollt.

Es wäre gut, wenn Ihr das könntet.



Ich denke, es kommt wesentlich darauf an, die Ebenen zu trennen.

a) Eure Beziehung als Paar (Du schreibst von Deinem "Mann", nicht von Deinem Mann!)

b) Eure gemeinsame Elternrolle



Daran müßtet Ihr arbeiten.

Auch wenn Du die Scheidung einreichst: das bleibt Dir erhalten.



Gruß von Fred

;)



P.S. Dein Mann(!) müßte begreifen, daß es - zunächst! - nicht darum geht zu "verstehen",

sondern zu akzeptieren. - Meinst Du, das könnte er?

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"Juristen sind Leute, die die Gerechtigkeit mit dem Recht betrügen." (Harold Pinter)


 Sorge um die Tochter von dianajbln
Hallo Ihr,

ich weiß schon, dass es das Beste ist klare Verhältnisse zu schaffen und ich bete, dass alles gut wird.

Mal angenommen ich ziehe aus. Meine Tochter will erstmal beim Vater bleiben. So viel steht fest. Vorsorglich nehme ich mir natürlich eine Wohnung wo sie auch ihr Zimmer hat und gebe ihr das Gefühl jederzeit zu mir kommen zu können.

Ich bin nicht verheiratet, habe das alleinige Sorgerecht und würde somit meinem Kind ein vorläufiges Wohnrecht bei ihrem Vater einräumen.

Geht dass???? :/ Denn ich denke, nein besser gesagt ich hoffe, dass sie früher oder später zu mir zieht.

Seid alle lieb gegrüßt ;)

_________________
Gruß

DJ


 Sorge um die Tochter von Moehrenmolch
Es geht, aber es spricht einiges dagegen.

Überleg mal, wie sich Deine Tochter fühlen wird, wenn Du das machst.



Und die juristische Ebene nützt Dir wenig, wenn die psychologische Ebene belastet ist.



:eek: Fred

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 Sorge um die Tochter von Moehrenmolch
dianajbln hat geschrieben:
Meine Tochter will erstmal beim Vater bleiben.

So viel steht fest.



Vorsorglich nehme ich mir natürlich eine Wohnung wo sie auch ihr Zimmer hat

und gebe ihr das Gefühl jederzeit zu mir kommen zu können.


Wie gibt man jemandem (einem Kind in der Pubertät!!!) ein Gefühl???

Und warum sollte sie das tun wollen, wenn Du sie (in ihren Augen) im Stich läßt?

Vorher hattest Du geschrieben:



dianajbln hat geschrieben:
Sie liebt ihren Vater über alles und will im Falle einer Trennung bei ihm bleiben.



Ich dagegen bin seit ich das Thema Trennung ausgesprochen habe bei ihr unten durch.

Sie lässt mich nicht mehr an sich heran.

Früher hatten wir ein ausgesprochenes inniges Verhältnis und ich war immer für sie da.

Papa war viel unterwegs.



Ich glaube sie versteht mich kein bisschen und hasst mich.


Im Prinzip kannst Du Dich ja entscheiden wie Du willst.

Die Quittung mußt Du halt in jedem Fall bezahlen.



Was richtig ist (war), weiß man sowieso immer erst hinterher.



Behauptet (kraft Erfahrung): Fred ;)





P.S. Ich fände es ganz toll, dazu auch andere Meinungen zu hören.

Jeder, der hier liest, ist ein Experte. Jeder hat Erfahrungen.

Austausch sollte gegenseitig sein und keine Einbahnstraße.

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 Sorge um die Tochter von hörnchen
Moehrenmolch hat geschrieben:

P.S. Ich fände es ganz toll, dazu auch andere Meinungen zu hören.

Jeder, der hier liest, ist ein Experte. Jeder hat Erfahrungen.

Austausch sollte gegenseitig sein und keine Einbahnstraße.




Ich sehe das als Aufforderung, auch wenn ich kein Experte bin. Was ich tun würde?



Ich würde mir vor Ort eine Familienberatung suchen, würde schaun ob es die Möglichkeit einer Mediation gibt, bei der das Kind einbezogen wird. Davon ab ist es so dass die Kinder sich meistens in der vertrauten Umgebung am wohlsten fühlen, das würde ich bedenken.



Auch ich bin der sicheren Überzeugung dass man sich trennen sollte wenns nicht mehr geht! Das ist keineswegs egoistisch sondern ehrlich und fair.



hörnchen


 Sorge um die Tochter von Moehrenmolch
Danke, "hörnchen"!



Jede/r von uns ist Experte, sonst wären wir nicht hier, oder? Jed/r von uns hat offenbar Erfahrungen in solchen Themen.

Die kann man nicht übertragen, aber man kann sich austauschen.



Ich stimme Dir zu: man kann es nicht erzwingen.

Manchmal ist die Trennung das Beste.



Vielleicht hat jemand gestern Stern-TV gesehen, die Sendung mit der Frau, die sich ENDLICH von ihrem prügelnden Mann trennt?



Bei Diana habe ich aber ganz viele Unklarheiten herausgehört.

Unsicherheiten.

Und sehr viel "Sprachlosigkeit" in dieser Familie.



Daher: Beratung. - Kommunikation verbessern (oder endlich anfangen).



Gruß, Fred :cool:

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 Sorge um die Tochter von Martina
Zitat:
Vielleicht hat jemand gestern Stern-TV gesehen, die Sendung mit der Frau, die sich ENDLICH von ihrem prügelnden Mann trennt?




Ich habe mir gestern die Super Nanny reingezogen, das war auch so ein Thema................

Eine Frau, die bei ihrem prügelnden Ehemann bleibt, weil sie Angst vor der Selbstständigkeit hat.



So was ist für mich absolut unverständlich. Wenn der Ehepartner nur einmal zuschlägt, egal ob den anderen oder die Kinder, dann wird er es immer wieder tun. Die Hemmschwelle für Gewalt in der Familie sinkt mit jedem einzelnen Schlag, der ausgeteilt wird.

_________________
liebe Grüße

Martina



 Sorge um die Tochter von Moehrenmolch
Guten Morgen, Martina - auch schon wach?



;D



Die Nanny und diese Frau waren danach bei Günther Jauch in Stern-TV...



:ja:

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"Juristen sind Leute, die die Gerechtigkeit mit dem Recht betrügen." (Harold Pinter)


 Sorge um die Tochter von Moehrenmolch
martina hat geschrieben:
Zitat:
Wenn der Ehepartner nur einmal zuschlägt, egal ob den anderen oder die Kinder, dann wird er es immer wieder tun.

Die Hemmschwelle für Gewalt in der Familie sinkt mit jedem einzelnen Schlag, der ausgeteilt wird.


So ist es.



Wer diese Grenze überschritten hat, hat eine Beziehung von Grund auf verändert.

Oder zerstört.

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 Sorge um die Tochter von Martina
Zitat:
Die Nanny und diese Frau waren danach bei Günther Jauch in Stern-TV...




Da musste ich leider schon ins Hejabettchen................ :D

_________________
liebe Grüße

Martina



 Sorge um die Tochter von Martina
Zitat:
Wer diese Grenze überschritten hat, hat eine Beziehung von Grund auf verändert.

Oder zerstört.




Das schlimmste daran ist, das es so viele Frauen gibt, die sich jahrelang prügeln lassen und zuschauen wie auch die Kinder geprügelt werden und nichts dagegen unternehmen.



Wieder so ein Fall für eine Selbsthilfegruppe, aber die gibt es ja gottseidank schon.



Gewalt innerhalb der Familie wird meist aus Scham verschwiegen.



wer gibt schon gerne zu, das er zu Hause geschlagen wird......... :boese:

_________________
liebe Grüße

Martina



 Sorge um die Tochter von hörnchen
Ich finde es auch entsetzlich. Aaaaber:



Was ich dann noch schlimmer finde ist dass es auch nach einer Trennung noch so viele Möglichkeiten für den Täter gibt Terror zu machen.... DAS ist abartig.



hörnchen


 Sorge um die Tochter von Martina
Hallo hörnchen,



Richtig, leider ist es so, das dein EX Partner erst dann herangezogen werden kann, wenn er sich wirklich etwas zu schulden kommen ließ.



Es gibt genügend Fälle von Terror nach der Trennung.

Ob da wirklich ein Gerichtsurteil hilft, laut dem sich der EX Partner nicht mehr als 500 m. nähern darf.

Wenn Gewaltbereitschaft besteht, wird ihn das sicher nicht abhalten.



Wenn der Terror nun nicht mal mit Gewalt zu tun hat, sondern nur psychisch ausgeübt wird, so hat der/die Betroffene gar keine Möglichkeit sich und die Kinder zu schützen.



Mein EX hat meiner Tochter schon vor der Schule aufgelauert, als er sah, das sie von mir abgeholt wurde, ist er schnell wieder verschwunden.

Meine Tochter sah ihn aber und hat seither Angst alleine das Schulgebäude zu verlassen.

Ich kann absolut nichts dagegen tun. Er müsste mein Kind wirklich zuerst entführen, damit das Gericht tätig würde.

_________________
liebe Grüße

Martina



 Sorge um die Tochter von Moehrenmolch
Hilfe naht:



Stalkingopfer werden besser geschützt

30. November 2006 16:00 Uhr



Berlin (dpa) - Wer anderen Menschen beharrlich nachstellt, sie belästigt und ihr Leben beeinträchtigt, muss künftig mit schweren Strafen rechnen. Das vom Bundestag beschlossene Gesetz schafft erstmals einen eigenen Straftatbestand gegen so genannte Stalker und will deren Opfer besser schützen. Betroffen von diesem zermürbenden Psychoterror sind nicht nur Prominente, sondern auch viele Normalbürger. Die meisten Opfer von Stalking sind Frauen, deren frühere Partner sich mit der Trennung nicht abfinden wollen.




© 2006 DPA




Mehr am Sonntag.

Fred ist jetzt nämlich weg! :cool:

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