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Hallo erstmal. Erstmal, zum Überblick, meine Situation. Ich bin 39 Jahre, getrennt lebend, berufstätig und habe auch wieder eine Freundin. Meine Trennung liegt schon etwas zurück (2009) Meine Ex lernte ich vor ca. 20 Jahren kennen, einen Sohn hatte sie schon, der zweite war unterwegs. Ich habe damals die Vaterschaft angenommen, nennen wir es mal jugendlichen Leichtsinn. Ein dritter Sohn kam auch noch, mein leiblicher. Wir haben alle 3 aufgezogen, waren fast 14 Jahre verheiratet und ich habe mich bemüht allen 3 ein guter Vater zu sein. Dann hatten wir endlich genug gespart, wollten ein eigenes Haus kaufen und 4 Wochen vor dem Notartermin, ihre "Beichte": Seit einem Jahr einen anderen - Trennung. Nach missglückten Suizid und Aufenthalt in der Geschlossenen, habe ich mich, dank meiner Freunde, wieder berappelt. Neuanfang bei Null und bisher auch geglückt. Das komplette Vermögen hatte meine Ex damals. Es dauerte nicht lange und es war weg. Egal, mir geht es eh nicht ums Geld. Es kam der Termin beim Gericht wegen Unterhalt für die Kinder, sie ging selber arbeiten. Da ich Geringverdiener bin, hat der Richter einen Vergleich gemacht, mir blieben 850.- im Monat. Ok, es war ja für die Kids. Jetzt habe ich einen Ausbildungsplatz für meinen Jüngsten (wird im August 18) gefunden und er war begeistert, dass er zu mir ziehen konnte. Er braucht keine Miete zahlen, hat seine Ausbildungsvergütung für sich, unter der Bedingung, dass er einen Bausparvertrag macht. Für den Lebensunterhalt und weil er bald ein Auto braucht, haben wir (mein Sohn und ich) beschlossen, dass das Kindergeld auf mein Konto geht, den Führerschein bekommt er, wie der Älteste auch, von mir finanziert. Jetzt zum eigentlichen Thema.. Da ich noch recht guten Kontakt zu Teilen Ihrer Familie habe, habe ich gestern abend ihre Tante besucht. Dort erfahre ich, dass sie erzählt, der jüngste hätte bei mir ein leeres Zimmer bekommen, wenn sie nicht alles besorgen würde. Angemerkt dazu, Schrank, Bett und ein Sofa waren im Zimmer; einzig seinen PC, Schreibtisch und seine Klamotten hat er mitgebracht. Dann das nächste, was mir mehr Sorgen bereitet. Mein Ältester hat sich von einer Kindergeldnachzahlung ein Auto gekauft. 500.- hat sie von dieser Nachzahlung behalten, wegen angeblicher Schulden von ihm bei ihr. Das Auto von ihm ist allem Anschein nach über sie versichert, er soll 2800€ Versicherung im Jahr bezahlen. Sie hatte in den letzten Jahren mind. 2 Auffahrunfälle von denen ich weiß, und vermute, dass sie den Wagen von ihm als erstwagen versichert hat und ihren mal eben als Zweitwagen. Meine Befürchtung ist, dass wenn die Jungs jetzt alle Geld verdienen, ein Großteil zu ihr fliesst. Mittlerweile ist sie und ihr Neuer arbeitslos. Wie kannich meinen Jungs helfen, ohne die Kinder zu stark zu belasten?? Sie gehen für ihr Geld arbeiten und sollen es für sich haben und nicht ihren Lebenswandel damit finanzieren.
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