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Die Bindung ist eher bei der Kinds-Mutter. Ich könnte aber finanziell auch nicht den vollen Unterhalt (lt. Düsseldorfer Tabelle, da werden eh noch Abzüge eingerechnet)) tragen. Ich weiß auch nicht, ob das alles dann seitens meiner Frau fair ablaufen kann. Und eine Einigung sehe ich nicht in Sicht.
Es ist auch sehr schwer für mich, das Thema emotions- und gefühlslos in Angriff zu nehmen. Mir fehlt auch die psychische Kraft, eine WG mit der derzeitigen Eiseskälte durch zustehen. Ich denke, dass eine längere räumliche Trennung gut sein kann. Dann werde ich erst mal das Haus verlassen und KU für beide Kinder in Höhe von 600 Euro regelmäßig überweisend anbieten. Kindergeld muss meine Frau bei sich dann neu beantragen.
Tja, und das Haus ist ein schwieriges Thema. Das wird aber bei vielen so sein. Irgendwann muss auch sie sich überwinden, und dann mit mir sprechen. Nicht nur übers Haus. Ein Notar wird wohl sein müssen.
Ich werde erst mal gehen, mich seelisch und psychisch stärken und dann auch wieder arbeitstechnisch alles in die Reihe bringen. Oder hat noch jemand andere Tipps oder Ratschläge ?
Bis dahin alles Gutte
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