hörnchen hat geschrieben:
Hallo,
dich würde man im allgemeinen als *brocken* bezichnen.
Was du vorhast ist zu deinem Wohl und nicht zum Wohl des Kindes und hoffentlich zum Scheitern verurteilt.
hörnchen
Hallo,
Ist es falsch, wenn man seinem Kind das beste bieten möchte, wozu man in der Lage ist? Sind wir als Eltern nicht dazu verpflichtet?Ist man ein "brocken" wenn man das vorhat? Mir ist das Wohl meines Sohnes das wichtigste! Ich möchte, das es ihm gut geht, in jeder hinsicht. Mir geht es nicht darum, das er nicht bei seiner Mutter lebt! Das ist nicht mein Ziel. Denn dann würde ich heute schon alles tun, damit er mir zugesprochen wird. Ich möchte nur das er seine Kindheit und Jugend nicht als Sozialhifeempfänger erlebt. Du wirst wahrscheinlich jetzt sagen, das es nicht so wichtig ist. Sollte es auch nicht. Aber wir leben nun mal nicht in einer perfekten Welt.Kinder von Sozialhilfebezieher werden oft benachteiligt. Ich denke, das es nicht zu viel verlangt ist, wenn sie arbeiten geht.
Vor der Trennung war auch ich arbeitslos. Ich fand keinen Job in meinem Beruf und die Zeit lief ab. Harz IV drohte. Das wollte ich auf jeden Fall verhindern, damit es der Familie nicht noch schlechter geht. Also nahm ich eine Arbeit an, die nicht meiner Ausbildung entsprach und auch schlechter bezahlt wird. Ich habe mich dabei nicht sehr wohl gefühlt, aber ich dachte an meine Familie.
Kann sie das denn jetzt nicht auch tun? Vorübergehend, bis sie was besseres findet.
In dem Fall würde ich auch nichts unternehmen.
mps