im juli 2007 wurde mir auch in zweiter instanz das aufenthaltsbestimmungsrecht für meine tochter, 4 jahre, zugewiesen. meine ex-frau hat abgekotzt und wiederholt angekündigt, dass sie mit allen mitteln versuchen wird, mir das kind wegzunehmen.
seit dezember 2006 lebt meine tochter nun bei mir und die kindesmutter kommt alle 2 wochen und darf die kleine für ein wochenende mitnehmen.
so weit so gut. nach dem letzten umgangswochenende ist jedoch etwas passiert. meine tochter erzählte meiner mutter und später auch meiner lebensgefährtin, dass ihre mutter sie an und in der vagina gerieben hat. die kleine sagte auch, dass es ihr unangenehm war und sie der mutter gesagt hat, dass sie aufhören solle, worauf diese dann auch aufhörte.
am liebste würde ich ihrer mutter den kopf abschlagen, es regt mich unsagbar auf, wie krank diese frau im kopf ist!
letzte woche war ich mit der kleinen beim kinderarzt und schilderte ihm, was die keline erzählt hatte. die kleine wurde untersucht und der arzt sagte, dass das hymen noch intakt sei und beim kind unten alles in ordnung sei. er hat dies auch in seiner kartei schriftlich festgehalten.
mein verdacht ist, dass die kindesmutter bei den nächsten umgangsterminen eventuell wieder etwas bei der kleinen macht, um mir einen sexuellen missbrauch anzuhängen. den nächsten umgangstermin habe ich jetzt aussetzen lassen, aber ich kann das nicht bei allen terminen machen.
die arzthelferin sagte mir, dass ich die kleine erst dann zum therapeuten schicken soll, wenn sich an ihrem verhalten bermerkbar macht, dass etwas nicht stimmt. ansonsten sollte man dem kind eine therapie erstmal ersparen. ich habe die kindesmutter noch nicht auf die sache angesprochen, da sie sowieso alles abstreiten wird.
ich weiss momentan nicht weiter und brauche einen guten rat
