Hallo,
ich habe dies ja schon als CHAT betrachtet
Ich finde es schön von dir so ein ausgesprochen genaues psychologiches Urteil zu bekommen.
Zur Klarstellung mal wieder.
Ich bedauere niemanden, finde nur einige Dinge sehr ungerecht, sag mir bitte warum wird ein Vater nicht ebenwürdig angesehen, und darf nicht mitbestimmen auf welche Schule das Kind geht oder auch welche Hobbies es ausübt.
Beispiel: Die Kleine bekam bei uns Reitstunden, sie hat viel Freude, nie etwas passiert, die Mutter wollte dies nicht, also Verbot, wir mussten der Kleinen erklären wieso!?!?!
Die Kleine hat letztes Wochenende wieder gefragt warum durfte ich 2 Monate nicht kommen, wir fragten ob die Mama was gesagt hätte. Diese sagte sie hätte Streit mit Papa also darf sie nicht weil es sie verwirre. Also selbst mich als Erwachsene verwirrt dies.
Zu dem Frust, ich bin in einer hinsicht gefrustet das ich Depp für eine Frau arbeiten gehen muss, nur weil sie nicht bemüht ist eine Halbtagesstelle anzunehmen und wenn man Semmel verkauft....
Bei uns sind Jugendamt und Familienberatungsstelle eins
Nein es sind nicht alle so doof und merkens nicht, deshalb zieht sie ja weg, weil sie überall aneckt und sich sogar mit der Schule im Klinsch ist, die Lehrer sind ja nichts, die Turnlehrerin auch nicht, und so weiter. Aber Madame weiß was zu tun ist, dem Kind den Vater zu entziehen und wahrscheinlich nach einem halben Jahr wieder umzuziehen, sie hatte innerorts seit die Kleine auf der Welt ist 5 Umzüge. Aber wir sind alle doof.
Also zu Thema Job, wir haben eine Quote von 3% München von 6% nicht viel mehr, aber sagt glaub ich schon was aus. Klar ich würde als Mutter auch in eine SPD Stadt ziehen.
Nun zu dir du klingst auch sehr gefrustet
" In euerem Fall wohl weil die Mutter die Hauptbezugsperson ist, das Kind täglich um sich hat und kennt vielleicht? Ganz ehrlich, demjenigen würde ich was husten der mir "anschaffen" wollte bei welchem Hobby ich das von mir betreute Kind zu fördern habe und auf welche Schule ich es zu schicken habe. "
Ich kann nicht nachvollziehen wie man seinen Scheidungsfrust an dem Vater seiner Kinder auslassen kann, darf dein Ex Mann auch nicht mitbestimmen?
Mit welchem Recht dürfen Mütter auf die Kosten ihrer Ex Ehemänner leben? Also ich muss schon sagen das Leben als Mutter kann schon sehr bequem sein. Und sag nun nicht das ich das nicht beurteilen kann, ich hab genug Jungmütter in der Familie und in meinem Umfeld. Selbst mit Aushilfsjob, ach heute hier mal nen Kaffee morgen dort mal Shopping und ach jetzt weiß ich mal nicht. Puh ist das Leben streng.
Mal ganz im Ernst ich habe auch einen Haushalt der läuft, koche jeden Tag, wasche bügle und alles sonst, arbeite 43 Stunden die Woche und auch mal mehr, also da will mir aber keiner erzählen das auch eine gute Mutter nicht arbeiten gehen kann.
Meine beste Freundin hat eine 4 Jahre alte Tochter und arbeitet seit die Kleine ein halbes Jahr alt ist, klar sie hatte das Glück erst von zu Hause dann mit der Kleinen zur Arbeit zu gehen. Aber sie nahm nie ausser dem Kindesunterhalt einen Cent vom Vater. Es geht alles wenn man will und dann muss man vielleicht mal den Arsch hochkriegen.
Wenn der Staat diese horensen Ehegattenunterhaltungen übernehmen müsste wurde er mancher Mutter wirklich Beine machen! Kinder dürfen nicht die Ausrede für alles sein. Ich könnte kotzen wenn ich nocheinmal den Spruch höre "Aber ich hab doch ein Kind"....
So ich habe meinen Frust zu "Papier" gebracht, wünsche Dir Hörnchen einen Hund zu Mann, weil genau das aus ihnen gemacht wird. Erst will man Emanzipiert sein, und dann bringt man (frau) es halt ohne sein Geld nicht auf die Reihe.
Ich würde vorschalgen das Wort "Mutter" sollte in die Berufsbezeichnungen mit aufgenommen werden, klar das Ziel jeder 16 und seit gewarnt erst nach 4 Jahren die SCHEIDUNG!!!
Puh zum Glück hab i die scho!!!!!
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