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 Wie soll ich mich verhalten? von Martina
Hallo Wullewatz,



Zitat:
er wird ja nicht vorrangig von meiner neuen Partnerin betreut, da ich das Glück habe Dauerfrüh zu arbeiten, bin ich ja Mittags zeitig zuhause und kann mich um die Familie kümmern, und das ist alle mal besser als das er nach der Schule in den Hort geht und abends um 18 Uhr erst nach Hause kommt, da finde ich meine konstellation doch vorteilhafter für den Räuber.




Sorry, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass du mit diesem Argument beim JA viel erreichen wirst, noch dazu nicht, wenn die Mitarbeiterin des JA selbst Mutter ist und ihr Kind evtl auch in einer KITA oder Mittagsbetreuung hat um arbeiten zu gehen. Irgendwie verständlich oder ?

Bei mir würdest du mit so was jedenfalls auch nicht punkten.



Dann dein nächster Grund:

Der 18 Jahre jüngere LP der Mutter: was willst du damit sagen, dass eine Mutter nicht fähig ist ein Kind zu erziehen, nur weil der Mann oder Freund jünger ist als sie selbst. Wenn du eine 18 Jahre jüngere Freundin hättest, würdest du sie dann auch für nicht erziehungsfähig erklären lassen ????



Depressionen der Mutter

werden doch behandelt nicht wahr ? Also weil sie psychische Probleme hat, kann sie euer Kind nicht selbst erziehen ????

Ist mir etwas unverständlich............

Weil sie immer anderen die Schuld gibt, kann sie euer Kind nicht erziehen ???



Ich glaube du solltest noch mal genau lesen was du da geschrieben hast und dir noch mal alles genau durch den Kopf gehen lassen.



Du schreibst, du willst die Mutter nicht schlecht machen !!!!!!!!!!

Was bitteschön tust du denn sonst ????




Meinst du etwa, du erreichst bei deiner EXfrau irgendetwas positives wenn du sie derart angreifst ?

Auch beim Kind wirst du damit nicht viel bewirken, denn wenn du anfängst das Kind über die Mutter auszufragen oder sie gar vor dem Kind schlecht machst, wirst du beim JA ganz schnell damit unten durch sein.

Mich wundert, das die Mutter bisher noch nicht versucht hat dir den Umgang ganz zu verweigern, was für mich eine fast natürliche Reaktion auf derartige Angriffe wären.

_________________
liebe Grüße

Martina



 Wie soll ich mich verhalten? von wullewatz
Hi Martina,



Ich denke dass ich die KM nicht schlecht mache, sonst würde ich hier ganz andere Dinge schreiben, auch mache ich sie nicht bei meinem Sohn schlecht, oder frage ihn aus. Meinen Sohn habe ich nur gefragt wo er gerne Leben möchte und warum, und darauf hin sagte er: „Mama hat ganz laut geschrieen, das ich bei ihr bleibe, darum habe ich bei dem Mann (der vom JA) gesagt das ich bei der Mama bleiben will“.

Das sieht doch nach Beeinflussung aus, die Du mir vorwirfst. Außerdem halte ich nicht von direkter oder indirekter Beeinflussung, da es doch rauskommt (der Meinung bin ich).



Der 18 Jahre jüngere Partner der KM mag fähig sein ein Kind zu erziehen, das will ich ihm nicht abstreiten, nur die Erfahrung hat gezeigt das bei solch einem Altersunterschied die Beziehung früher oder später auseinander geht.



Die Depression wird behandelt, mehr oder weniger erfolgreich, da die Therapeutin nach über 2 Jahren der Meinung ist das die Behandlung noch lange nicht abgeschlossen ist.



Und nun muss ich doch noch etwas weiter ausholen:

Ich hatte bei der Trennung nur zugestimmt, das mein sein Sohn bei seiner Mutter bleibt, da sie die „bessere“ Arbeitszeit hat. Sie hatte während der Ehe den kleinen in den KiGa gebracht und ich ihn Mittags geholt und alles mögliche mit ihm unternommen, auch am WE, wenn ihr schlecht war, sie keine Lust hatte, usw., so und nicht anders kennt es ihre/meine Familie und Freunde. Und das ist nur ein kleiner Auszug warum ich den kleinen haben möchte. Ich hätte ja auch die Arbeitszeiten ändern können, dann hätte sie aber unterhalt an mich zahlen müssen.



Gruß

Wullewatz


 Wie soll ich mich verhalten? von Moehrenmolch
wullewatz hat geschrieben:

Der 18 Jahre jüngere Partner der KM mag fähig sein ein Kind zu erziehen,

das will ich ihm nicht abstreiten, nur die Erfahrung hat gezeigt das bei solch

einem Altersunterschied die Beziehung früher oder später auseinander geht.


Die Erfahrung zeigt, daß das auch ohne Altersunterschied leichter geht als man denkt.



Mal im Ernst, ich versuche mir das vorzustellen:

die Mutter Deines Kindes (5 Jahre) hat einen 18 Jahre jüngeren Freund.

Nehmen wir an, er wäre 22 Jahre alt. Dann ist die Mutter 40?

Oder ist der Freund 30, die Mutter fast 50, und hat mit fast 45 Euer Kind bekommen?



Seltsam, das alles.



:/ Fred

_________________
"Juristen sind Leute, die die Gerechtigkeit mit dem Recht betrügen." (Harold Pinter)


 Wie soll ich mich verhalten? von wullewatz
Fred, was ist seltsam :/ ?



Er ist süße 18 und im 2. Lehrjahr, da liegen die Interessen normalerweise noch anders, so war es zumindest als bei mir, da habe ich im Traum nicht an Familie gedacht.


 Wie soll ich mich verhalten? von Moehrenmolch
wullewatz hat geschrieben:
Fred, was ist seltsam :/ ?

Er ist süße 18 ...


Die Konstellation. - Ich versuchte nur zu verstehen.



Und für mich kann ich mir nicht vorstellen, eine Partnerin(?) zu haben, die mein

Kind sein könnte - vom Alter her.



Ist aber natürlich eine recht persönliche Angelegenheit.

Fred :cool:



P.S. Ändert aber nichts an meiner Auffassung, daß hier kein Argument gegen

die Kindesmutter liegen kann, was ihre Erziehungsfähigkeit angeht. - Das

Gericht und das Jugendamt werden das kaum anders sehen. Der Bereich der

persönlichen Lebensführung spielt hier keine allzugroße Rolle. Die Mutter kann

sich auch alle 14 Tage einen neuen Gespielen suchen. Oder Single sein.

_________________
"Juristen sind Leute, die die Gerechtigkeit mit dem Recht betrügen." (Harold Pinter)


 Wie soll ich mich verhalten? von wullewatz
"Die Mutter kann sich auch alle 14 Tage einen neuen Gespielen suchen."



Da würde ich versuchen mit ihr zu reden, wenn dies nicht möglich wäre, würde ich mir auch weitere Schritte vorbehalten, denn solch ein verhalten könnte nicht dem Kindeswohl dienen.





Mittlerweile habe ich mir mal das Umgangsrecht, ABR, Kindschaftsrecht,..... durchgelesen und habe mit dem zustständigen Sachearbeiter beim JA telefoniert, er möchte versuchen mit der KM wegen dem Umgangsrecht zu reden und zu vermitteln. Hoffentlich hat er erfolg, denn es tut verdammt weh den kleinen schon 5 tage nicht zu sehen und nochmal 7 tage zu warten bis ich ihn wieder sehen/holen kann.


 Wie soll ich mich verhalten? von Martina
Hallo wullewatz,



Zitat:
"Die Mutter kann sich auch alle 14 Tage einen neuen Gespielen suchen."



Da würde ich versuchen mit ihr zu reden, wenn dies nicht möglich wäre, würde ich mir auch weitere Schritte vorbehalten, denn solch ein verhalten könnte nicht dem Kindeswohl dienen




klingt für mich als wärst du eifersüchtig, weil deine EX dich gegen einen jüngeren getauscht hat.

Sorry, wenn ich da so drauf rumreite, aber ich habe ähnliches erlebt, weißt du, mein EX hat mir das Leben zur Hölle gemacht, als er erfuhr, dass ich wieder heirate und dass mein Mann 5 Jahre jünger ist als ich.

Er beschimpfte mich als unfähige Mutter, die ihren Kindern zumutet von einem Milchbubi (mein Mann ist 34 und ich 39) künftig gesagt bekommen sollen, was sie zu tun und zu lassen hätten.

Mein EX ist 10 Jahre älter als ich, vielleicht liegt es ja daran, dass er sich mit der Trennung und meinem jüngeren Partner und heutigem Ehemann so gar nicht abfinden konnte.



Aber nichts desto trotz, ich bin der Ansicht, dass du nichts, weder bei deiner EX noch bei deinem Sohn erreichst, wenn du die negativen Aussagen über die Mutter nicht endlich sein lässt.

Versuche lieber mal mit ihr zu reden, erkläre ich, dass du kein Problem mit einem jüngeren Partner hast, sondern dass du dir nur Sorgen machst, ob du euren Sohn künftig nur noch zu bestimmten Zeiten und viel weniger sehen kannst, als bisher.

Sie wird sich auf stur stellen, darauf gebe ich dir Brief und Siegel, glaub mir nur, ich spreche aus Erfahrung. Ich habe mich auch auf Stur gestellt, als er mich als Umgangsboykotteuse und unfähige Mutter, als Schlampe und meine Familie als Sippe beschimpft hat. Er wollte mich zum Psychologen schicken, damit der mir mal den Kopf wäscht, was ich den Kindern mit einem anderen Mann antue. Dabei hat er sich aber nie um die Kinder gekümmert, auch nicht während der Ehe.

Dieser Fall liegt bei dir ja wohl anders, wenn es so ist, wie du schreibst, dass du immer schon mehr mit dem Sohn gemacht hast, als die Mutter, so brauchst du auch keine Angst zu haben, dein Kind zu verlieren, auch nicht wenn es weiterhin bei der Mutter lebt.

Dein Sohn wird seine Meinung sagen, er wird sagen, wann er zum Papa will oder bei der Mama sein will. Das ist ja auch sein gutes Recht.

Denk mal drüber nach und tu dir selbst einen Gefallen, wenn du die Anschuldigungen deiner EX gegenüber mal ein wenig runterfährst.

Ich fürchte du überschätzt die Situation da ein wenig.

_________________
liebe Grüße

Martina



 Wie soll ich mich verhalten? von wullewatz
Hi Martina,



erst mal danke das Du mich nicht wieder so "angreifst", so finde ich eine Kommunikation besser, wir sind ja "Erwachsen".



Ich habe sie nie persönlich angegriffen, denn damit würde ich regelrecht einen Krieg provozieren. Ich bin froh wenn alles ruhig und harmonisch ist, auch wenn ich anders kann versuche ich immer alles im ruhigen ton zu klären. Das ihr Partner Jünger ist, damit habe ich kein Problem, nur das er 18 Jahre ist , finde ich doch zu heftig. Wenn er 30 und sie 48 wäre, hatte ich kein Problem mit, denn dann hätte er seine Jugend gehabt und würde jetzt Lebenserfahrung mitbringen die ein 18Jähriger nicht hat. Ich hoffe das ich das mit dem Altersunterschied jetzt geklärt habe.



Den Stress der mich dazu bewegt hat, das ich jetzt tätig werde, hat sie begonnen, indem sie sich wiederholt nicht an absprachen gehalten hat. Nachdem sie erfuhr, das ich beim Anwalt war, ich ihr sagte das ich den kleinen möchte, und ich frecherweise auch noch ein beglaubigte Kopie der Heiratsurkunde haben wollte, ist sie "ausgetickt" und sagte einfach das ich den kleinen nur noch alle 2 Wochen holen dürfte. Deshalb habe ich hier im Forum gepostet und um Verhaltensregeln gebeten, da ich nicht die direkte Konfrontation will, das der kleine so wenig wie möglich von dem Stress mitbekommt und evtl. in eine Psychologische Behandlung muß, wie es bei einem Freund der Fall ist. Ich bin der Meinung das Kinder bei einer Trennung schon genug zu verkraften haben und nicht als Spielball benutzt werden und so wenig wie möglich an Stress und Ärger mitbekommen sollen.





Wenn Du möchtest kann ich gerne in einer PM näher auf die ganzen Umstände eingehen, denn es muß nicht alles öffentlich an den Pranger gestellt werden.



Gruß Wullewatz



PS:

Falls ich die KM in den Augen von jemand anderem schlecht gemacht habe, ist das von mir so nicht gewollt, ich habe lediglich versucht Fakten zu geben, was mit den ganzen Emotionen aber auch leicht aus dem Ruder laufen kann. :/


 Wie soll ich mich verhalten? von hörnchen
wullewatz hat geschrieben:

Ich habe sie nie persönlich angegriffen, denn damit würde ich regelrecht einen Krieg provozieren.



Nachdem sie erfuhr, das ich beim Anwalt war, ich ihr sagte das ich den kleinen möchte,





lies mal.



Zitat:
und sagte einfach das ich den kleinen nur noch alle 2 Wochen holen dürfte.




Das ist die übliche Regelung.



Zitat:
Deshalb habe ich hier im Forum gepostet und um Verhaltensregeln gebeten, da ich nicht die direkte Konfrontation will, das der kleine so wenig wie möglich von dem Stress mitbekommt und evtl. in eine Psychologische Behandlung muß, wie es bei einem Freund der Fall ist.




Du hast die direkte Konfrontation doch schon längst eröffnet.



Zitat:
Ich bin der Meinung das Kinder bei einer Trennung schon genug zu verkraften haben und nicht als Spielball benutzt werden und so wenig wie möglich an Stress und Ärger mitbekommen sollen.




Schönes Lippenbekenntnis





Zitat:
PS:

Falls ich die KM in den Augen von jemand anderem schlecht gemacht habe, ist das von mir so nicht gewollt, ich habe lediglich versucht Fakten zu geben, was mit den ganzen Emotionen aber auch leicht aus dem Ruder laufen kann.




Jau Du willst "das" Kind. Schon klar



Gruß



hörnchen


 Wie soll ich mich verhalten? von Moehrenmolch
wullewatz hat geschrieben:
Moehrenmolch hat geschrieben:

... kein Argument gegen die Kindesmutter ..., was ihre Erziehungsfähigkeit

angeht. - Das Gericht und das Jugendamt werden das kaum anders sehen.



Der Bereich der persönlichen Lebensführung spielt hier keine allzugroße Rolle.

Die Mutter kann sich auch alle 14 Tage einen neuen Gespielen suchen.

Oder Single sein.


Da würde ich versuchen mit ihr zu reden...


Worüber? - Über ihre persönliche Lebensgestaltung? Über ihr Liebesleben?

Sorry, aber das ist die falsche Baustelle.



Sie wird (mit recht!) Dich genau hier auflaufen lassen. Und zwar mit dem treffenden

und vor allem richtigen Argument, das ginge Dich nichts an.





wullewatz hat geschrieben:
wenn dies nicht möglich wäre, würde ich mir auch weitere Schritte vorbehalten, denn solch

ein verhalten könnte nicht dem Kindeswohl dienen.


Du magst Dir "vorbehalten" was Du willst, nur: es ist eine Sackgasse.

Glaub mir. - Das Familiengericht wird hier müde lächelnd abwinken.





wullewatz hat geschrieben:
Mittlerweile habe ich mir mal das Umgangsrecht, ABR, Kindschaftsrecht,..... durchgelesen und

habe mit dem zustständigen Sachearbeiter beim JA telefoniert, er möchte versuchen

mit der KM wegen dem Umgangsrecht zu reden und zu vermitteln.


Das wird er sicher tun. Und dann wird ein 14tägiges Besuchsrecht umterm Strich herauskommen.





wullewatz hat geschrieben:

Hoffentlich hat er erfolg, denn es tut verdammt weh den kleinen schon 5 tage nicht

zu sehen und nochmal 7 tage zu warten bis ich ihn wieder sehen/holen kann.


Ich verstehe, daß Dir das weh tut.



Um so mehr würde es Dir genau in diesem Punkt helfen, keinen Krieg anzufangen,

den Du sowieso verlieren wirst.



Ist man in der schwächeren Position, ist es sinnvoller, zu kooperieren statt zu "kämpfen".



Findet jedenfalls: Fred :ja:

_________________
"Juristen sind Leute, die die Gerechtigkeit mit dem Recht betrügen." (Harold Pinter)


 Wie soll ich mich verhalten? von wullewatz
Also, was soll ich denn sonst machen, außer versuchen dass ich den kleinen bekomme


 Wie soll ich mich verhalten? von Moehrenmolch
wullewatz hat geschrieben:
Also, was soll ich denn sonst machen...


Diese Frage wird Dir keiner beantworten, der es gut mit Dir meint.



Und ob ein Kind besser bei der Mutter oder beim Vater aufgehoben ist, werde ich

nur nach Kenntnis aller Umstände und der Personen beurteilen... - also niemals

hier im Forum.



Ich kann mich nur auf das beziehen, was hier gesagt wird, wie es dargestellt wird.

Das allerdings ist oft aussagekräftig, denn jeder Text ist letztlich ein Psychogramm.



Gruß von Fred :)

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"Juristen sind Leute, die die Gerechtigkeit mit dem Recht betrügen." (Harold Pinter)


 Wie soll ich mich verhalten? von Martina
Zitat:
Und ob ein Kind besser bei der Mutter oder beim Vater aufgehoben ist, werde ich

nur nach Kenntnis aller Umstände und der Personen beurteilen... - also niemals

hier im Forum.




Eben, keiner hier im Forum wird beurteilen können, wo das Kind besser aufgehoben ist. Hier wird eine gerichtliche Auseinandersetzung stattfinden müssen, mit psychologischen Gutachten und dem ganzen PIPAPO.

Was hat das Kind eigentlich davon, ausser Stress meine ich.........

Du willst dein Kind da raushalten ???????? Dann tu es doch auch bitte.

Versuche lieber mit der Mutter eine einvernehmliche Lösung zu finden.

Schlage ich doch lieber vor, dich gerne jederzeit ums Kind zu kümmern, wenn sie auch mal Ruhe braucht, wie schon gesagt, mit der Schiene: Freund zu jung, psychische Probleme usw........ kommst du bei ihr sicher keinen Schritt weiter, denn dann wird genau das eintreffen, was ich dir schon beim letzten Mal vorhergesagt habe.

_________________
liebe Grüße

Martina



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