dezember hat geschrieben:
Moehrenmolch hat geschrieben:
Viel spannender finde ich übrigens im hier geschilderten Fall die Frage, ob es
berechtigt ist, daß ein ehemaliger Partner an einer beruflichen Karriere (finanziell)
partizipieren möchte, die lange NACH der Trennung stattgefunden hat.
Wie lange soll man da den Zeitraum ausdehnen?
Wie sieht das juristisch aus? Und wie moralisch?
Ich möchte ja gar nicht am gestiegenen Einkommen partizipieren. (...)
Tja. Erstaunlich. - Ich in diesem Fall würde das schon wollen.
Und zwar genau mit dieser Begründung:
dezember hat geschrieben:
...mit dem Vater, dem ich bei der Karriereleiter den Rücken freigehalten habe.
(...)
... ich fände nur einen gewissen (!) Ausgleich für meinen "Job am Kind"
(sowieso unbezahlbar, keine Frage) angebracht.
Und genau diese Arbeitsteilung einer Ehe sollte auch nach der Ehe noch berücksichtigt
werden; so wollte dies doch auch der Gesetzgeber.
dezember hat geschrieben:
Und nochmal meine Frage: warum gilt Sparen nicht als Bedarf?
Das weiß ich auch nicht. - Ist das so?
Gruß von Fred
P.S. Nur nochmal zur Klarheit: ich beantworte die von mir selbst gestellte Frage
(oben in rot) mit: "Ja".