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Hallo!
Seit ca. 2 Jahren bin ich (seit 1/2 Jahr geschieden) mit einer Frau zusammen, die 3 minderjährige Kinder hat.
Diese kommen aus ihrer noch nicht geschiedenen Ehe. Sie selbst arbeitet inzwischen Vollzeit für wenig Geld.
Ihr Mann verdient ca. das 4-5-fache, weil er voll und ehrgeizig arbeiten konnte, während sie für die Kinder im
Haus zuständig war. Der Kindes-Unterhalt ist nach der Düsseldorfer Tabelle einvernehmlich geregelt.
Es geht hier um den Ehegatten-Unterhalt: Wenn sie voll arbeiten will, kann sie nicht auch voll auf die Kinder
aufpassen. Ich helfe ihr dabei gerne (ca. 3 - 5 Std. am Tag, die WEn voll) und bin daher sehr viel auch in ihrem
Haus. Andererseits habe ich selbst eine Wohnung mit Arbeitszimmer (das ich brauche) und im Haus der Frau
gibt es allenfalls 1 Unterhose und 1 T-Shirt von mir als Reserve. Nun sagt der Ehemann trotzdem: Das ist ein "eheähnliches" Verhätnis und will daher keinen Ehegatten-Unterhalt zahlen. Das heißt letztlich, dass ich als
Gratis-Betreuer seine Kinder mit betreue und die Frau davon auch noch einen erheblichen Nachteil hat.
Wird er damit bei der Scheidung durchkommen?
Danke für Antwort und Gruß von Givago
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