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Hallo,
weiss nicht wie ich das Thema im Titel anderes beschreiben soll, daher jetzt untenstehend etwas ausführlicher:
Lebe seit ca.2 Jahren getrennt von meiner Frau und den 3 Kindern. Sie wohnt mir den Kindern im gemeinsamen Haus, sämtliche Dahrlensverpflichtungen zahle ich, seit neuestem zahlt sie Strom/ Gas und Wasser selbst.
Das offizielle Trennungsjahr ist nun abgelaufen und sie hat die Scheidung eingereicht.
Sie hat mehrfach angesprochen aus dem Haus ausziehen zu wollen. Ich möchte das nicht und habe angeboten die laufenden Kosten zu übernehmen, damit die Kids im gewohnten umfeld bleiben können.
Nun ist Sie der Meinung sie könne weiterhin Mietfrei wohnen und gleichzeitig den vollen Unterhalt fordern.
Sie ist Beamtin in Pension ist also den ganzen Tag zuhause und bekommt dafür ca 1400,- EUR, Davon Zahlt sie Ihr Auto, Strom/Gas, Wasser und das wars.
Ich zahle die Hypothek sämtliche Versicherungen, Grundbesitzabgaben.
Zusätzlich meint Sie da ich ausgezogen bin hätte ich meinen Besitz aufgegeben und keinerlei Rechte auf gemeinsam im Haus verbliebene Dinge ( habe beim Auszug meinen Computer mitgenommen und das wars !).
Habe schon mehrere Vorschläge gemacht, unter anderem Ihr angeboten Notariell zu vereinbaren, das ich Ihr 1500,-EUR im Monat zahle, Ihr das Hasu das uns jeweils zur Hälfte gehört überschreibe, aber im Umkehrschluss aus den Dahrlehnsverbindlichkeiten entlassen würde und auch darauf verzichte einen Ausgleich für die bereits geleisteten Tilgungen zu erhalten. Die Hypothek wird mit monatlich 1200 EUR abgezahlt.
Mir bleiben bei dieser Rechnung ca 1500,- EUR im Monat von denen ich auch ne Mietwohnung bezahlen und leben muss und auch meinen Kindern was gönnen möchte, bzw. für sie spare.
Sie meint nun sie könne sich das Haus nicht leisten und ich lebe wie die Made im Speck und will zusätzlich noch Kindesunterhalt.
Rechtlich is es doch so das die Verbindlichkeiten geteilt werden und ich Unterhalt bezahlen muss.
Nach Ablauf des Trennungsjahres wird ihr ja eigentlich der übliche Mietzins als Wohnwertvorteil angerechnet - sprich ca.1000EUR müsste sie sich anrechnen lassen.
Optional wäre ein verkauf denkbar, aber mir aus o.g. Gründen nicht so recht ( will eben nicht das meine Kids in ner Mietwohnung leben, umziehen müssen ect ...).
Beim Verkauf wird ein Teil Schulden übrigbleiben ( noch ein Grund der dagegen sprechen würde) von denen meint sie ich müsse diese zu 100% zahlen.
ICh denke die Schulden werden geteilt ?
So... war viel Text, wäre aber schön wenn jemand mir erklären könnte was rechtens ist.
Vielen Dank für eure Hilfe.
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