Hallo Summer,
zäumen wir das ganze mal anders auf, ja?
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Nicht unbedingt. Gibt es denn einen Mietvertrag UND wie alt ist denn das Kind?
Den gibt es, ob der neue Partner diesen mit unterschrieben hat kann ich nicht sagen, er wird aber definitiv im November offiziell dort einziehen. Das Kind wird im Januar acht Jahre.
Also gibt es keinen Mietvertrag mit dem "neuen". Er zieht da ein, erstmal.
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Ich habe Sie vor zwei Wochen und gestern darauf angesprochen. Die Antwort blieb dieselbe, sie muß das noch mit ihrer Anwältin besprechen.
Deine Ungeduld bevor sich etwas geändert - geklärt hat wirkt anders als das, was Du schreibst, wie großzügig Du doch bist, nicht böse sein.
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Ich habe kein Interesse, das über einen Anwalt zu regeln. Der Unterhalt für meine Tochter ist auch nicht das Thema.
Doch, denn der KU den Du zahlst deckt nicht die Kosten des Kindes, da wären schonmal 700€ Kaltmiete durch 2 die letzte Zeit gewesen.....
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Ich hätte meine Tochter lieber eine Woche am Stück im Wechsel, aber ich bin schon mal froh, daß es so klappt. Evtl. verstehe ich bei üblichem Maß was falsch. Mein Frau und ich haben das so geregelt, daß meine Tochter jeweils 2 1/2 bzw. 3 Tage die Woche bei mir ist. Bitte nicht falsch verstehen, ist das üblich?
In annähernd harmonisch geschiedenen Ehen durchaus üblich. Z.B. der Vater der Kinder meiner nachbarin hat den Jungs kürzlich auch nich Ipods geschenkt..... Sponsert Kleidung mit usw.. Großartig ist was Du schreibst nur wenn man von anderen Extremen ausgeht. Und, wie ich vielfach gehört habe ist das Wechselmodell ein Wunschdenken mancher ETs, scheitert aber zumeist weils eben nicht gut für die Kinder ist - ergo, DEINE Wünschen stehen wieder im Vordergrund?
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Eine Stadt mit knapp 20.000 Einwohnern würde ich nicht als Großstadt bezeichnen. Warum eine Frau mit Kind unbedingt gleich in eine 5-Zimmer-Wohnung für 700 € ziehen muß, um über sich und unsere Beziehung nachzudenken, habe ich auch nicht ganz verstanden.
Wie habt ihr denn vorher gewohnt?
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Wie schon oben erwähnt, bin ich meiner Frau beim Unterhalt, aus meiner evtl. auch sehr subjektiven Sicht, mehr als entgegen gekommen, das haben mir sowohl die Anwältin meiner Frau, als auch mein Anwalt bestätigt. Bereits vor der Trennung war es so, daß jeder gleich viel Geld zur Verfügung hatte, daher auch mein Entgegenkommen nach der Trennung.
Nochmal, ich mag mir das nicht rausfieseln: Wieviel hast Du denn übrig?
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Ich bin darauf bedacht eine gütliche Regelung zu finden, daher habe ich sie rechtzeitig vorher darauf angesprochen. Wenn wir uns auf ein Drittel der Kaltmiete einigen können, wäre das auch ok. Gekürzt habe ich bisher gar nichts. Was ich definitv nicht möchte, ist, dem neuen Partner die Wohnung zu finanzieren. Er hat in etwa dasselbe Einkommen wie ich.
Nochmal, dem neuen finanzierst Du gar nüscht aaaaber, es könnte sein dass es Mutter und Kind besser geht, wäre das sooo übel in Deinen Augen?
Worum gehts Dir wirklich?
hörnchen