|
Hallo Leute,
seit ich mit meiner Frau verheiratet bin, weigert Sie sich arbeiten zu gehen um unseren Lebensunterhalt etwas aufzubessern. Mein Lohn ist mit unter 1.000 Euro (alleine knapp 600,- Miete) so gering, dass wir sogar Sozialhilfe bekommen. Jeder der die schonmal bekommen hat, weiß welche Nachteile das mit sich bringt. (Kein Auto, nicht jede Wohnung usw.) Sie meint, Sie wäre lieber Hausfrau, aber auch diese Aufgabe meisstert sie nur sehr ungenügend. (Ich bin nicht besonders pingelig) Die Bude sieht aus wie Sau, und meine Frau spielt den ganzen Tag nur Diablo2 (bis zu 16 Stunden am Tag) und weigert sich arbeiten zu gehen, da Sie wie Sie sagt mit anderen Menschen nicht klar kommt. Sie ist schon länger in psych. Behandlung aber es kommt nichts dabei raus.
Nach langer Zeit der Beobachtung und ewiger Gedult habe ich das Gefühl, dass Sie sich auf Ihren angeblichen psychischen Problemen ausruht.
Ich kann und will das so nicht länger aushalten. Ich bin doch kein Goldesel.
Stellt das Eures Wissens nach einen Vorteil in der Unterhaltsbemessung dar? Das ist doch wohl mehr als Grund genug für eine Scheidung, oder?!
Ich bin total am Ende und meine Fingernägel sind abgekaut bis zu den Ellenbogen.
Gruss Thomas
|