Hallo,
erst einmal schon danke für deine Einschätzung
Ich werde wohl gleich am Montag zum Anwalt gehen - ohne wird es ja wohl nicht gehen
Es gibt eine schriftliche Vereinbarung über den nachehelichen Unterhalt, dass ich 5 Jahre lang 2100 EUR (ich weiß, dass ist sehr viel Geld) Unterhalt bekomme, ohne dass mein Einkommen darauf angerechnet wird.
Danach wird mein Nettoeinkommen von den 2100 EUR abgezogen,
was ja auch völlig in Ordnung ist, denn nach dieser Zeit sollte man ja auch davon ausgehen, dass man einen Job gefunden hat, von dem man Leben kann.
Da ich 30 Jahre lang Hausfrau und Mutter war, war dies natürlich nicht sehr leicht - aber zwischenzeitlich habe ich auch wieder im Arbeitsleben Fuß gefasst - doch leider reicht mein Einkommen noch nicht aus, um mich auf Dauer selbst zu finanzieren. Daran arbeite ich gerade sehr intensiv, denn ich möchte vermeiden der Allgemeinheit auf der Tasche liegen zu müssen!!!
Ich glaube inzwischen auch, dass ihm alle Mittel recht sind - jetzt 2 Jahre nach der Scheidung - mir das Leben zur Hölle zu machen bzw. dass er versuch mich mit Strategie finanziell zu ruinieren.
Hat jemand von Euch gute Erfahrungen mit einem Fachanwalt für Familienrecht in München und Umgebung gemacht?
Wenn ja, freu ich mich über eine PN
Schon mal vielen Dank, dass Ihr mir "zugehört" habt - denn bis Montag muss ich ja leider "untätig" rumsitzen

(
dasch