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 Teilentziehung der elterlichen Sorge bei Umgangsvereitelung von Martina
Ich bin auch gespannt wie ein Flitzebogen, das kannst du mir glauben. :female: :lol:

_________________
liebe Grüße

Martina



 Teilentziehung der elterlichen Sorge bei Umgangsvereitelung von Moehrenmolch
martina hat geschrieben:
Ich bin auch gespannt wie ein Flitzebogen, das kannst du mir glauben. :female: :lol:




Hahahaha, dieser thread ist ja komplett an mir vorbeigegangen... :D

Das muß ich mir doch erst mal in Ruhe zu Gemüte führen.




:P Fred

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"Juristen sind Leute, die die Gerechtigkeit mit dem Recht betrügen." (Harold Pinter)


 Teilentziehung der elterlichen Sorge bei Umgangsvereitelung von Moehrenmolch
martina ]Hallo Fred,

Welche Drohung ???

ganz einfach, er hat mir eine Email geschickt, in der er schrieb, daß wenn ich bei der Erziehungsberatung nicht umgehend anrufen würde und einer begleiteten Übergabe, wie von ihm gewünscht, nicht zustimmen würde, dann streicht er ab Juli den Unterhalt komplett.[/quote]



Super.

Erpressung auch noch:

:arrow: www.dejure.org/gesetze/StGB/253.html



Und lies Dir mal § 170 (1) StGB durch:

:arrow: www.dejure.org/gesetze/StGB/170.html



Der Familienrichter wird das zu würdigen wissen.

Denn der Unterhalt ist dem Kind ohne Bedingung geschuldet.

Kann mit nichts, mit keiner Gegenforderung "verrechnet" werden! :abgelehnt:





[quote="martina hat geschrieben:
Ich habe in der Zwischenzeit durch meinen Anwalt einen rechtskräftigen Titel gegen ihn erworben

(ging erstaunlich schnell, nur 4 Tage).

Das heißt, sollte er den Unterhalt im Juli tatsächlich nicht zahlen, besucht ihn der Gerichtsvollzieher.




So macht man das.

Genau so.



Weiter so!





martina hat geschrieben:
Die nächste Drohung bekam ich promt nach eintreffen des Titels,



[highlight=yellow]OTon: wenn du damit nicht aufhörst, wirst du eines Tages feststellen müssen, das ich Theresa

aus dem Kindergarten holen werde und dann siehst du sie so schnell nicht wieder.[/highlight]




Kindesentziehung? Menschenraub? Wird ja immer "schöner".

Der Knabe tickt nicht mehr ganz sauber...





martina hat geschrieben:
Jetzt warte ich noch auf eine einstweilige Verfügung vom Gericht, die bekommt dann der Kiga schriftlich, dann müssen sie ihm meine Tochter nicht mitgeben, falls er da wirklich auftauchen sollte. Im Moment kann der Kiga mich nur anrufen und mir sagen, das er da ist.

Ich glaube aber gar nicht, das er das wirklich vorhat. das war doch bloß wieder mal heiße Luft.

Wie heißt es doch so schön, bellende Hunde beißen nicht.

Außerdem würde Theresa wahrscheinlich den ganzen Kiga zusammenschreien, wenn er da auftauchen sollte. Sie hat eine furchtbare Angst vor ihrem Vater, weil er ihr schon mal gedroht hat, wenn sie ihm nicht gehorchen würde, dann darf sie nicht mehr zu mir nach Hause und müsse für immer bei ihm bleiben.




Das ABR reicht hierfür bereits.

Du brauchst dem Kindergarten nur schriftlich mitzuteilen, daß das Kind AUSSCHLIESSLICH an Dich

oder an eine Person Deines Vertrauens herausgegeben werden darf.

Geht auch ohne Gericht!



Weiß mal wieder: Fred :cool:





P.S. Die Drohung dieses "Vaters" an das Kind ist ein schönes Argument für einen Ausschluß vom Umgang....

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 Teilentziehung der elterlichen Sorge bei Umgangsvereitelung von Moehrenmolch
Dirk hat geschrieben:
das hab ich schon - muß mich aber outen: ich finde es nicht besonders.......

schaun mer mal, was Fred meint (so als Frauenversteher :D )




Zu diesem Buch meint er nichts, da er es nicht gelesen hat.

Die anderen Bücher in dieser Richtung (Frauen => Schuhe kaufen, Männer => einparken usw.) fand er nur begrenzt wichtig...



Aber im Ernst: Frauen kommunizieren gänzlich anders als Männer, kommunikationsmäßig.

Aber: Fremdsprachen kann man lernen.



Nur Mut, meint Fred :P

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 Teilentziehung der elterlichen Sorge bei Umgangsvereitelung von Moehrenmolch
Dirk hat geschrieben:
Martina hat geschrieben:
Du bist doch ein Mann Fred, wie lange dauert es denn im allgemeinen,

bis Männer aufhören ihren ExFrauen nachzutragen, das sie verlassen wurden ?
:respekt:

wie kommt man auf so eine [highlight=yellow]*****[/highlight] Frage?

Muß man dafür eine Frau sein? :D :D Bild




;D Ich habe mal Deinen Ausdruck [highlight=yellow]*****[/highlight] mit "klug", "interessant", "wichtig", "wertvoll" ersetzt und

hoffe, damit Deiner Absicht zu entsprechen.... :cool:



Ja, Martina stellt eine gute Frage.

Eine exzellente Frage. :tach:

(Ich werde sie bei Gelegenheit nochmals aufgreifen und vertiefen, liebe Martina).

Ob auch Männer auf eine so gute Frage gekommen wären?

Keine Ahnung.

Vermutlich eher nicht. :fight:

Jedenfalls nicht in diesem Kontext.



Nach meiner Lebenserfahrung ist es bei Männern eher ausgeprägt, sich neues Wild zu suchen,

anstatt dem verflossenen/verjagten/weggelaufenen nachzutrauern.




Ausnahmen bestätigen die Regel.



Meint - heute etwas salomonisch - der Frauenversteher Fred ;)





P.S. Ich selber kann dazu leider bzw. zum Glück für mich) nur wenig eigene Erfahrungen beisteuern, außerdem wäre rein statistisch die Datenbasis dann zu schmal. :cool:

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 Teilentziehung der elterlichen Sorge bei Umgangsvereitelung von Moehrenmolch
martina hat geschrieben:
Ach ja, übrigens Fred,

danke für den Link, ich habe mir das grade genau durchgelesen.

Da könnte ja noch einiges auf ihn zukommen.


Ja, mit Sicherheit kommt da noch einiges auf ihn zu.

Damit allerdings auch auf Dich und Euren Nachwuchs.

Nach der Vorgeschichte, wie Du sie hier beschrieben hast, sehe ich da - obwohl ich eher Optimist bin - ziemlich schwarz.

Er ist (und bleibt vermutlich) weiter auf der Eskalationsspur; das bedeutet allerdings auch für Dich weiter Last und Mühe.

Man infiziert sich ja auch leicht an solchem Psychodreck.

Solange er nicht die Trennung und das, was dazu führte, wirklich aufgearbeitet hat, solange wird er seinem Haß ausgeliefert bleiben.

Im besten Fall bleibt das dann so, bis Eure Kinder volljährig sind und Ihr als Eltern nichts mehr miteinander zu tun habt.



Versuch es mal mit einer Mischung aus "dickem Fell" und "buddhistischer Gelassenheit".

Damit Du nicht krank wirst daran.





martina hat geschrieben:
Ich hoffe bloß, das er irgendwann mal wieder in seinem Kopf Platz für die Vernunft macht.

Im Moment wird er anscheinend nur von Rache gelenkt.


Haß ist wohl passender.

Auch ein typisch männlich-irrationales Verhalten.



Vergiß das mit der Vernunft, Du weißt doch, mit welchem Körperteil (viele) Männer denken....





martina hat geschrieben:
Das dauert jetzt schon über ein Jahr.

Du bist doch ein Mann Fred, wie lange dauert es denn im allgemeinen, bis Männer aufhören ihren ExFrauen nachzutragen, das sie verlassen wurden ?


Darauf gibt es keine allgemeingültige Antwort, obgleich die Frage natürlich in die richtige Richtung zielt.

Der Zeitraum hängt von der Stärke der Gefühle, vom Selbstbewußtsein, von Bildung und Kultur ebenso ab

wie von ganz individualpsychologischen Aspekten.

Vermutlich dauert das also zwischen "einem Monat" und "lebenslang".



Da Männer in ihrer "Ehre" gekränkt sind (Du weißt ja, wo die ihren Sitz hat, s.o.),

wenn eine Frau sie verläßt, entsteht eine tiefe, eigentlich unheilbare Wunde.

Frauen reagieren darauf ganz anders, aber das kann ja eine Frau besser beschreiben ;-)





martina hat geschrieben:
Um Himmels willen, ich vergleiche dich keinesfalls mit meinem EX, verstehe das nicht falsch,

aber vielleicht kannst du dich da mal reinversetzen, so als Mann meine ich........ ! ;D


Ich hab's schon richtig verstanden, ich würde nie auf die Idee kommen, hier "verglichen" zu werden.

Hineinversetzen kann ich mich, ja.

Ich verstehe ihn also, habe aber kein Verständnis für ihn.



Deswegen ja mein Pessimismus, was dieses Exemplar betrifft.

Sollte mich freuen, wenn ich mich irre.



Gruß von Fred :cool:

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 Teilentziehung der elterlichen Sorge bei Umgangsvereitelung von Martina
Hallo Fred/Frauenversteher, ;)



Es ist schön, von einem männlichen Exemplar zu hören, das er für ein anderes männliches Exemplar kein Verständnis aufbringen kann.

Die meisten Männer würden hier Partei für ihr Geschlecht ergreifen, so aber nicht der Frauenversteher.

:respekt:

Mit welchem Körperteil viele Männer denken, liegt wahrscheinlich an der Wurzeln unserer Herkunft. :male: :female:

Du hast ein Buch erwähnt, das ich sehr wohl kenne und sogar die Fortsetzung dessen

Warum Männer lügen und Frauen immer Schuhe kaufen

ebenfalls schon gelesen habe.



Bei unseren Vorfahren den Höhlenmenschen war es klar strukturiert, welche Aufgaben Männer und Frauen haben.

Bei den männlichen Exemplaren ist bis heute festzustellen, das sie einen natürlichen Vortpflanzungstrieb besitzen und schon immer versucht haben, ihre Nachkommen möglichst weit zu verstreuen um dadurch ein größeres Jagdrevier als die anderen Männchen der menschlichen Spezies zu haben.

Daher bis heute die Tatsache: Viele Männer denken nur mit dem ....... :D



Frauen hingegen, waren immer für den Nachwuchs und die Gemeinschaftsarbeit mit den anderen Höhlenweibchen zuständig, daher auch die Fähigkeit anders, intensiver als die Höhlenmännchen zu kommunizieren. Den Männchen genügte es schon immer mit einer geringen Anzahl an gesprochenen Wörtern auszukommen, wobei Frauen den natürlichen Drang haben, ihren größeren Wortschatz auch täglich an den Mann/die Frau zu bringen.

Daher wird uns Weibchen nachgesagt, wir reden zuviel.....



Ich weiß ich bin das beste Beispiel dafür Nur um dir mit dieser Bemerkung schon wieder zuvor zu kommen.



Den Männchen hingegen genügte es abends nach vollbrachter Jagd schweigend am Feuer zu sitzen, während die Weibchen in der Höhle über dieses Verhalten wahrscheinlich nur unverständlich mit dem Kopf geschüttelt haben. :gruebel:





Aber ich nehme auch sehr gerne deinen Rat an und versuche mir ein noch dickeres Fell zu zulegen.

Das mit der buddistischen Gelassenheit solltest du mir mal genauer erklären, da ich mir ehrlich gesagt noch nie mit den Gepflogenheiten des Buddismus auseinandergesetzt habe. Aber du weißt, für Tips in dieser Richtung bin ich immer dankbar. Ich lerne täglich neues dazu, egal wie alt ich werde. Nur das diese Weisheit leider nicht von mir stammt.

:schlaumeier:

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liebe Grüße

Martina



 Teilentziehung der elterlichen Sorge bei Umgangsvereitelung von Dirk
aber die Höhlenmännchen hatten es damals trennungstechnisch wesentlich einfacher als heute :D

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Grüße

Dirk


 Teilentziehung der elterlichen Sorge bei Umgangsvereitelung von Moehrenmolch
Bist Du sicher?

mmerhin gab's doch damals so was wie ein Matriarchat, oder?



:lach:

Fred

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 Teilentziehung der elterlichen Sorge bei Umgangsvereitelung von Moehrenmolch
martina hat geschrieben:
Hallo Fred/Frauenversteher, ;)

...ich nehme auch sehr gerne deinen Rat an und versuche mir ein noch dickeres Fell zu zulegen.

Das mit der buddistischen Gelassenheit solltest du mir mal genauer erklären, da ich mir ehrlich gesagt

noch nie mit den Gepflogenheiten des Buddismus auseinandergesetzt habe.




Da ist wohl unser heutiges Geburtstags"kind" Werner kompetenter als ich, wenn ich mir sein Profil anschaue.

Frag doch den mal (ich will Deiner Gratulation auch nicht vorweggreifen....).



Ich meinte das als Metapher. Es soll auch gelassene Nicht-Buddhisten geben.



Ich meinte eine spezielle Form von Gleichmut.

Dazu müßte ich etwas mehr ausholen, und das braucht Zeit.



Willst Du Dir das wirklich antun?

es könnte länger werden...



Warnt: Fred :ja:

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 Teilentziehung der elterlichen Sorge bei Umgangsvereitelung von Martina
Kein Problem Fred,

tu dir keinen Zwang an, auch wenn es länger dauern wird, werde ich es gerne lesen und wenn irgendwie möglich ohne zu reden, mental in mich aufnehmen.

Das Profil von Werner habe ich noch nicht gelesen, werde ich aber gleich nachholen. ;D :cool:

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liebe Grüße

Martina



 Teilentziehung der elterlichen Sorge bei Umgangsvereitelung von Martina
Hallo Dirk,

zu deiner Vermutung, das die Höhlenmännchen weniger Probleme bei einer Trennung hatten, muss ich doch noch meinen Senf dazu geben.



Ich denke eher, das es auch bei unseren Vorfahren aus der Steinzeit schon immer typische Männchen :male: und auch typische Weibchen :female: gab. Diese Verhalten hat sich bis heute nicht geändert. Also warum sollte sich an der Trennung von Männlein und Weiblein etwas geändert haben.

Zu meiner eigenen Schande muss ich gestehen, das zickiges und nachtragenedes Verhalten leider eben typisch weiblich ist. Und ich fürchte daran haben sich schon die Höhlenmännchen die Zähne ausgebissen.

:lach: :lach: :lach:

Die weiblichen Leserinnen dieses Beitrags mögen mir verzeihen

:flehan: :versteck: :steinigung: :flehan:

_________________
liebe Grüße

Martina



 Teilentziehung der elterlichen Sorge bei Umgangsvereitelung von Moehrenmolch
martina hat geschrieben:
...das es auch bei unseren Vorfahren aus der Steinzeit schon immer typische Männchen und auch typische Weibchen gab.

Diese Verhalten hat sich bis heute nicht geändert.

Also warum sollte sich an der Trennung von Männlein und Weiblein etwas geändert haben.



a) Was ist "typisch"?

b) Welches Verhalten hat sich nicht geändert?

c) Damals gab es noch kein "Familiengericht" im heutigen Sinn.

Übrigens auch keine Düsseldorfer Tabelle.



:P Merkt Fred mal locker an...

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 Teilentziehung der elterlichen Sorge bei Umgangsvereitelung von Moehrenmolch
martina kaczynski hat geschrieben:
...Den Männchen genügte es schon immer mit einer geringen Anzahl an gesprochenen Wörtern auszukommen,

wobei Frauen den natürlichen Drang haben, ihren größeren Wortschatz auch täglich an den Mann/die Frau zu bringen.

Daher wird uns Weibchen nachgesagt, wir reden zuviel.....

(...)

Den Männchen hingegen genügte es abends nach vollbrachter Jagd schweigend am Feuer zu sitzen,

während die Weibchen in der Höhle über dieses Verhalten wahrscheinlich nur unverständlich mit dem Kopf geschüttelt haben.


Ach was, sie haben sich zwar verständnislos, aber umso wortreicher dazu geäußert, keifend und stichelnd...



Aber offenbar hast Du noch nie einen Männerstammtisch erlebt.

Da wird geschwätzt, da wird jede Frau neidisch.

Siehe auch: Jägerlatein, Anglerlatein.

Oder hör Dir die Strategiediskussion nach einem Fußballspiel an: alles Experten, die's besser gemacht hätten.

Besser als der Tormann, besser als der Stürmer, besser als der Schiedsrichter.



Daran kann es also nicht liegen.



Daß Frauen einen größeren WORTSCHATZ haben bestreite ich übrigens.

Viel zu reden heißt nicht, einen größeren Wortschatz zu haben.

:lach:

Der erste Bundeskanzler der Bundesrepublik, Konrad Adenauer, hatte einen ausgesprochen geringen

(aktiven) Wortschatz (ca. 1500 Wörter), doch er sprach durchaus viel. :blah:



:gruebel: http://de.wikipedia.org/wiki/Wortschatz



Also überprüfe Deine Theorie bitte nochmal.



Grinst Fred :D

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 Teilentziehung der elterlichen Sorge bei Umgangsvereitelung von Martina
Moehrenmolch hat geschrieben:
a) was ist "typisch"?

b) Welches Verhalten hat sich nicht geändert?

c) Damals gab es noch kein "Familiengericht" im heutigen Sinn.

Übrigens auch keine Düsseldorfer Tabelle.




Nun typisch, ja, da gebe ich dir recht, man kann nicht unbedingt von typisch sprechen, da es sich ja erwiesen hat, das es durchaus aus Männliche Wesen gibt, die die Fremdsprache Frau verstehen. ;D



Das Verhaltung bei der Trennung hat sich nicht viel geändert, heute gibt es dafür ein Familiengericht, ich bin mir sicher, das es bei unseren Vorfahren eine Art Ältestenrat gab, die bestimmten, was mit einem Weibchen passieren soll, das von ihrem Männchen verstoßen wurde oder umgekehrt. ;)



Die düsseldorfer Tabelle stelle ich mir in der Steinzeit folgendermaßen vor:

Wenn ein Weibchen einem Männchen überdrüssig geworden war, weil das Männchen vielleicht ein Weibchen gefunden hat, das seinen Bedürfnissen besser entsprach, als das alte (megalach) Weibchen, denke ich hat er sie damit abgefunden, ihr zum Abschied noch einmal ein besonders lukratives Wild zu erlegen. Also wieder eine Art Düsseldorfer Tabelle, je länger das Weibchen ihm gedient hat, um so größer das Wild
:P



Ich kann mir natürlich auch gut vorstellen, das dieses Kopfschüttelnde Verhalten der Weibchen durchaus sehr wortreich ausfiel, von mir aus auch stichelnd und keifend. Ja es soll durchaus solche weiblichen Wesen geben. Hahaha :yau:



Was den Männerstammtisch angeht, so geht es hierbei doch immer nur darum den anderen auf irgendeine Art und Weise zu übertrumpfen.

Beim Jäger-und Anglerlatein geht es nur um Superlativen.



So ein Angler zum anderen: Ich habe heute einen Fisch gefangen, der war 2,5 meter lang.

Darauf der andere: das ist doch gar nichts, ich habe heute ein Fahrrad aus dem See gefischt, da brannte noch das Licht.

So der erste zum zweiten wieder: Das gibt es doch gar nicht, wie soll denn an einem Fahrrad das Licht noch brennen.

Die Antwort des zweiten war: Na gut, wenn du deinen Fisch kleiner machst, mache ich bei meinem Fahrrad das Licht aus.
:lach: :lach: :lach:



Zum Phänomen Fussball kann ich nur sagen, das ich es durchaus immer wieder erstaunlich finde, wie erwachsene Männer sích mit solch kindischen Dingen, wie einen Ball hin und her zu kicken begeistern können. Aber das liegt wohl eher an meiner Antisympathie für diesen Sport.

Ein bayrischer Komiker hat dazu sogar einmal ein Gedicht gemacht:



44 Fussbalbeine laufen hin und laufen her, doch das Spielfeld ist begrenzt und das machts besonders schwer.

Das ist leider alles was mir zum Thema Fussball einfällt.

liegt wohl an meiner typisch weiblichen Einstellung.



Das Frauen einen größeren Wortschatz haben, ist sogar bewiesen. Und diese vielen Wörter müssen sie unbedingt über den Tag verteilt los werden. Wenn ihnen das wegen mangelnder Anteilnahme nicht gelingt, reagieren sie meist ziemlich unwirsch, um nicht zu sagen zickig.

Bei Konrad Adenauer ist es nicht verwunderlich, das er viel redete, er war schließlich Politiker und denen sagt man ja immer nach, das sie auf eine konkrete Frage unglaublich viel zu sagen haben, ohne aber eine konkrete Antwort zu geben. Auch das ist in gewisser Weise eine Kunst.



Nun Fred, das kam bei der eingehenden Prüfung meiner Theorie heraus. Was meinst du dazu, so als Frauenversteher ;)

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liebe Grüße

Martina



 Teilentziehung der elterlichen Sorge bei Umgangsvereitelung von Moehrenmolch
Nun... - zunächst mal, daß ich Dich verstehe.

LOL ;D



Und dann, daß ich dann morgen auf den einen oder anderen Punkt näher eingehen werde...



Verspricht: Fred :P

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 Teilentziehung der elterlichen Sorge bei Umgangsvereitelung von Dirk
arbeitet mal ein bissel an eurer Phantasie! Selbstverständlich war die Trennung für ein Höhlenmenschenmännchen viel einfacher als heute. Da durfte man noch ungestraft der Frau die Keule auf den Kopf hauen - und sich eine andre fangen gehen :D :D :D





Grüßt Dirk

(der Männerversteher) ;D


 Teilentziehung der elterlichen Sorge bei Umgangsvereitelung von Moehrenmolch
Hm, auch ein Ansatz...



...meine Phantasie habe ich allerdings bisher eher zum Fangen eingesetzt... - also auch dafür,

das "eingefangene" Weibchen zum Bleiben zu bewegen.



Meint (der Sich-selbst-Versteher) Fred :P





(Das betreffende Weibchen erklärt auf Nachfrage immer, ich könne das ruhig so beibehalten... - und übt sich regelmäßig im Kampfsport)

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 Teilentziehung der elterlichen Sorge bei Umgangsvereitelung von Moehrenmolch
martina kaczynski hat geschrieben:
Moehrenmolch hat geschrieben:
Daß Frauen einen größeren WORTSCHATZ haben bestreite ich übrigens.

Viel zu reden heißt nicht, einen größeren Wortschatz zu haben.


Das Frauen einen größeren Wortschatz haben, ist sogar bewiesen.

...

Nun Fred, das kam bei der eingehenden Prüfung meiner Theorie heraus.

Was meinst du dazu, so als Frauenversteher ;)


Ich meine dazu: dann zeig mal den Beweis.

Bitte.



Ganz erwartungsvoll: Fred :D

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 Teilentziehung der elterlichen Sorge bei Umgangsvereitelung von Moehrenmolch
Moehrenmolch hat geschrieben:
a) was ist "typisch"?

b) Welches Verhalten hat sich nicht geändert?

c) Damals gab es noch kein "Familiengericht" im heutigen Sinn.

Übrigens auch keine Düsseldorfer Tabelle.




martina kaczynski hat geschrieben:
zu a)

Nun typisch, ja, da gebe ich dir recht, man kann nicht unbedingt von typisch sprechen, da es sich ja erwiesen hat, das es durchaus aus Männliche Wesen gibt, die die Fremdsprache Frau verstehen. ;D


Okay, dann wäre das ja abgehakt.

Meines Wissens nennt man das auch "weibliche Anteile" die jeder Mann hat/haben soll/haben könnte bzw. dann umgekehrt "männliche Anteile".

Je mehr man vom jeweils anderen "integrieren" kann, desto "runder" die eigene Persönlichhkeit.



Das ist meine These.

Wir sind alle "gespalten" und können "eins" werden.

Das meinte ich vor kurzem, als ich von der "Menschwerdung" des Mannes sprach; ein Weg, auf dem manche Exemplare eben noch ein gutes Stück zu bewältigen haben.





martina kaczynski hat geschrieben:
zu b)

Das Verhaltung bei der Trennung hat sich nicht viel geändert, heute gibt es dafür ein Familiengericht, ich bin mir sicher, das es bei unseren Vorfahren eine Art Ältestenrat gab, die bestimmten, was mit einem Weibchen passieren soll, das von ihrem Männchen verstoßen wurde oder umgekehrt. ;)


Interessant, welche Auffassung Du von heutigen Familiengerichten hast... - "Ältestenrat" ist für mich was anderes.

Aber egal.

;-) Da Du ja - im Gegensatz zu mir - vom Affen abstammst, kannst Du das übrigens im nächstgelegenen Zoo beobachten, was mit solchen Weibchen/Männchen passiert...

Auch abgehakt also.





martina kaczynski hat geschrieben:
zu c)

Die düsseldorfer Tabelle stelle ich mir in der Steinzeit folgendermaßen vor:

Wenn ein Weibchen einem Männchen überdrüssig geworden war, weil das Männchen vielleicht ein Weibchen gefunden hat, das seinen Bedürfnissen besser entsprach, als das alte (megalach) Weibchen, denke ich hat er sie damit abgefunden, ihr zum Abschied noch einmal ein besonders lukratives Wild zu erlegen. Also wieder eine Art Düsseldorfer Tabelle, je länger das Weibchen ihm gedient hat, um so größer das Wild
:P


Knapp vorbei ist auch daneben.

Die Düsseldorfer Tabelle bezieht sich zunächst auf den KINDES-Unterhalt.



Die Blüte mit dem "Dienen" schenke ich Dir!

(Dazu könnte ich jetzt Büchher schreiben, habe aber weder zeit noch Lust)



Übrigens ist das Ganze damals noch einfacher gewesen: da Männer keine biologisch-physische Bindung zu ihrer Brut haben (sondern nur, wenn sie im o.g. Sinn Mensch geworden sind, eine psychisch fundierte entwickeln können), haben die Männer seinerzeit entweder ihre Brut einfach liegenlassen - ...oder bei entsprechender Gelegenheit oder bei Bedarf als Frühstück betrachtet.



Schönes Wochenende!



Wünscht: Fred :megacool:


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