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hallo,
da ich meine frage zuerst versehentlich in ein laufendes thema geschrieben hatte, möchte ich es hier noch einmal als selbständiges thema schildern.
wir sind knapp 20 jahre verheiratet, haben vor ca. 10 jahren ein haus zusammen gekauft (zugewinngemeinschaft), nun ist meine mann ausgezogen und will ab 01.07. nicht mehr die darlehensraten zahlen. dies hat er auch der bank mitgeteilt. er will das haus alsbald verkaufen. ich würde es gerne behalten auch wegen der kinder und auf die schnelle würde es mit verlust verkauft.
mir wurde gesagt die scheidungskosten orientieren sich am streitwert. hieße wenn das haus 300000 euro wert ist und der anwalt 5% berechnet gehen schon 15000 nur wegen dem haus an den anwalt.
wenn ich es wirklich dem ehemann abkaufen kann nochmals notarkosten etc....
kann man diese horrenden kosten umgehen?
wenn ich ihm das haus in der trennugnsphase abkaufe (abzgl. der verbleibenden schulden etc. bekäme er evtl. noch 30000 von mir) würde mir das zum nachteil beim unterhalt?? weil ich ja dann ein haus besitze???
wie mache ich es richtig??
danke und lg
summer
ps: habe 3 schulpflichtige kinder und einen pfelgebedürft. vater im haus
fred, danke für die antwort dass es im streit nicht möglich ist diese kosten zu umgehen.
was könntem/sollte man tun um diese kosten zu vermeiden?
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