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So, nun geht es noch um das gemeinsame Haus. Dies ist das einzige gemeinsame Vermögen, da ich mit meinem Ex Gütertrennung habe.
Ich bin in der Lage ihm seinen Anteil abzukaufen. Leider reagiert er nicht auf vernünftige Angebote, die etwa den Wert wiedergeben. Eine Teilungsversteigerung wäre letztlich die Konsequenz. Dieses wollte ich zwar nicht unbedingt, weil ich glaubte, daß ein fairer Weg der vernünftigste sei. Mein Anwalt meint : abwarten. Da die Scheidung ja nun erledigt ist, sollte sich normalerweise auch der Rest schnell klären. Ich verstehe es nicht, daß offenbar noch sehr viel "Wut" oder "Verletztheiten" vorhanden sein müssen, sonst würde ein normal denkender Mensch nicht einfach Geld verbrennen und fairen Angeboten aufgeschlossen gegenüber stehen.
Habt ihr Erfahrungen mit euren Partnern gemacht und wie habt ihr es mit der Immobilie gemacht. Denn eigentlich ist es doch egal, ob ich diese nun kaufe oder ein Fremder. Unter dem Strich ändert sich nichts.
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