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Guten Tag zusammen,
folgende Situation: das Grundstück, auf dem unser gemeinsam genutztes EFH steht, hat meine Frau von ihrer Mutter geerbt, es ist nur auf ihren Namen eingetragen. Der Hausbau erfolgte während der Ehe, alle Papiere wurden gemeinsam unterzeichnet. Finanziert wird es immer noch zum größten Teil durch mein Einkommen. Auch mein Erbe habe ich in Form von materiellen Anschaffungen mit eingebracht. Habe ich im Falle einer Scheidung Anrechte?
Angeblich geht ein Bekannter von uns, der in das bei Eheschließung bereits existierende Haus investiert hat, nun leer aus - er hätte seine Einbringungen "abgewohnt".
Kann mir jemand dazu etwas sagen?
Vielen Dank im Voraus.
Gruß - Henry
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