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Hi,
also bei mir geht das gar nicht. ex hat sich geweigert, eine vernünftigte, friedliche aufteilung zu machen (bei der ich aus freien stücken schlechter weg gekommen wäre als er).
er hat mir dann, um platz für die möbel seiner neuen zu machen, per spedition, die er beauftragt hat, einen teil an hausrat zu kommen lassen, meist alten kram, den er eh nicht mehr brauchte und wollte.
auf anraten meiner anwältin hab ich eine dokumentation des hausrats gemacht (ich sollte ALLES, jede schraube, jeden löffel, schriftlich auflisten), per foto. es musste schnell gehen, er durfte davon nichts mitbekommen.
dann hab ich in endloser kleinarbeit alles aufgelistet, das irgendwie aufzulisten ging, nochmals mit der gehilfin der anwältin in stundenlanger kleinarbeit ins passende format gebracht und meine forderungen eingegeben.
der ex hat einen nicht unwesentlichen teil unseres gemeinsamen vermögens in teure technik gesteckt. angeblich damals alles hobby (riesen computernetzwerk, mehrere spiegelreflex-digitalkameras), heute soll es plötzlich dem aufbau seines "geschäftes" gedient haben. er hat aber nie steuerlich was angegeben an div einkünften damit. die waren ja als finanzierung des hobbys ausgelegt. abgesetzt hat er auch nichts davon.
ich bezweifle, dass er mehrere kameras braucht und zwei notebooks (das ältere hat er der neuen "geschenkt"), wenn schon eine große computeranlage vorhanden ist.
jetzt werd ich mit "friedensangeboten" zugespammt, was er mir alles geben will, im grunde materiell wertloses zeugs, das meiste hab ich mir davon eh schon selbst wieder angeschafft.
bei uns wird es darauf hinauslaufen, dass das gericht über den hausrat entscheidet.
seine aussage bei der trennungsnachricht "wenn ich mit dir fertig bin, hast du nichts mehr", inbegriffen kinder, freunde, eltern, vermögen.
ich hab viel mit in die ehe eingebracht und bin auch regelmässig (trotz zweier kinder) arbeiten gewesen, 30 stunden/woche bis vollzeit. ich sehe nicht ein, dass ich ihm und der neuen die früchte jahrelanger arbeit einfach so überlassen soll. ohne meine berufstätigkeit wäre der "wohlstand" nicht halb so gut gewesen, wie er bei der trennung war, auch wenn er in all den jahren den doppelten betrag an nettoeinkommen hatte wie ich.
er hat sich auch jahrelang die steuerrückzahlungen eingestrichen, obwohl ich bei 3/5 und vielen fahrkilometern die angepi... war und auch die steuererklärungen machen musste, um das geld für den steuerberater zu sparen.
LG
Katze
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