Um das abzurunden:
Zitat:
Das kann ich so nicht stehen lassen. Sie arbeitet schon immer - freiwillig.
Willst du damit sagen dass dein Partner ihr für ca. 12 Jahre den Lebensunterhalt finanzieren würde und die entsprechenden Rentenanwartschaften?
Damit will ich sagen, dass sie schon vor der Trennung gearbeitet hat, das hat doch damit gar nichts zu tun.
Zitat:
Mein Partner zahlt seit der Trennung regelmäßig Unterhalt, da gabs keine Probleme.
Für wen? Und in welcher Höhe? Für seinen Sohn, in der berechneten Höhe plus die Hälfte des Kindergartens und der Verpflegung.
Zitat:
Dass er ihn bei Krankheit immer holte, lag daran dass er einfacher Krankentage auf seiner Arbeit nehmen konnte
Also hat die Mutter Existenzprobleme, oder? Nein, aber er arbeitet für den Staat und kann damit nicht so einfach seinen Job verlieren, weil er oft fehlt. Es ist EINFACHER für ihn, genau wie ich es schrieb.
Zitat:
UND dass die Kindsmutter sich nicht mit einem kranken Kind abgeben will.
Ja, gell. Sie könnte ja auch einfach daheim bleiben..... Ja, genau. Sie könnte wegen ihrem Kind auch EINMAl daheim bleiben, wenn es krank ist. Das machen doch andere berufstätige Mütter auch. Was gibts denn da dran zu meckern?
Zitat:
Ich habe bewusst nicht schlecht über sie geschrieben, weil ich es neutral holen wollte. Aber so kann ich es -wie gesagt- nicht stehen lassen. Wir haben uns z.B. um U-Untersuchungen & Impfungen gekümmert, weil sie es einfach nicht gemacht hat. Sie hätte angeblich keine Zeit.
WARUM wir? Meinst du wirklich dass dein "Partner" sich darum gekümmert hätte? Und sa ganz am Rande: Die U-Untersuchungen sind ein Witz. Viel wichtiger währe ein Kinderarzt der eine Beziehung zu dem Kind aufbaut.... Ja, er hat sich darum gekümmert. Er wurde angelogen, dass sie bei der U waren und alles in Ordnung wäre. Als er das U-Heft sehen wollte, war es plötzlich verschwunden. Auf Insistieren hin kam raus, dass sie eine U komplett ausgelassen hat, weil sie -nach Ihrer Aussage- 40 Wochen auf einen Termin warten muss! Ja, WIR haben es in die Hand genommen. Weil ich meinen Partner immer unterstützt habe. Wir sind mit seinem Sohn zu meinem Kinderarzt gegangen. Wo ist Dein Problem damit?
Wie man merkt werde ich immer sauerer. Ach ja? Ich auch.
Eine Vater- Kind Kur? Erstmal sollte der Vater überdenken dass er Vater ist und sich entsprechende Hilfe holen das zu begreiffen. Es ist unterste Schublade sich eine willige Zweitfrau zu holen die die Kastanien aus dem Feuer holen soll.
Genauso naiv und .... ist es wenn sich eine Mutter von 3 Kindern hergibt da mitzuspielen.
Da hilft keine Vater Kind Kur. Da hilft nur wenn der Vater sich entweder um sein Kind kümmert oder aber es läßt und eine neue "Zeitfamilie" hat. Das Heulen hinterher warum sein Kind ihn nicht liebt kann er sich sparen. Das Kind hat mehr wie genug durch.
hörnchen
Wo ist eigentlich Dein Problem? Ich versuche hier sachlich zu berichten und freue mich über jede sachliche Antwort.
Diese Probleme mit dem Kind gibt es seit dem 1. Tag, lange bevor ich in Erscheinung trat. Schonmal in Erwägung gezogen, dass es diese sprichwörtlichen Arschloch-Kinder wirklich gibt? Nach 2 Jahren Terror habe ich einfach die Nase voll und ziehe mich zurück. Was darauf hinauslaufen wird, dass der Vater sich nicht in der Lage sieht, ganz alleine einen wunderschönen Umgang, geprägt von Liebe und Achtung und vertrauter Zweisamkeit zu führen. *Ironieoff*
Und ja, vielleicht ist es besser, den Kontakt abzubrechen. Ich weiß es nicht, sonst würde ich hier nicht schreiben!
Ich hatte gehofft, Anregungen zu bekommen. Auch für meinen Partner, der sich in der Situation völlig aufgerieben hat.
Immer wieder schön, diese neunmalklugen Forenbenutzer, die alles aus einem Text heraus beurteilen können und treffsicher jede Familiensituation beurteilen.